Nach Diskussionen Leise Aussicht auf zwei FLK-Karnevalsumzüge

Leverkusen · Ob sowohl in Opladen als auch in Wiesdorf künftig jeweils ein Karnevalsumzug stattfinden kann, ist noch nicht geklärt. Aber es gibt ein wenig Hoffnung.

 Wird endlich proklamiert: Prinz Marijo I. von den Roten Funken.

Wird endlich proklamiert: Prinz Marijo I. von den Roten Funken.

Foto: Miserius, Uwe (umi)

 Ein Fünkchen Hoffnung ist noch da für beide vom FLK auf die Beine gestellten Karnevalsumzüge in der Stadt. Es hängt, das  ist klar, am Geld. Thomas Loef, Geschäftsführer des Festausschusses Leverkusener Karneval (FLK), fasst zusammen: „Aufgrund der aktuellen Situation  – immer noch andauernde Pandemie und gesamtwirtschaftliche Situation  – ist unter den momentanen Bedingungen die Finanzierung von zwei Zügen nicht sichergestellt.“ Also empfahl der FLK-Vorstand Ende vergangener Woche, nur noch eine Parade stattfinden zu lassen (wir berichteten). Entschieden ist noch nichts, erst beraten die Mitgliedsvereine des FLK in den nächsten Tagen. Schon aber kam Protest aus dem politischen Opladen. Die Wählergemeinschaft Opladen Plus kritisíerte den FLK als zu abgehoben vom Narrenvolk und dessen Bedürfnissen.