Haushalte in drei Leverkusener Stadtteilen betroffen Kein Trinkwasser nach Wasserrohrbruch

Leverkusen · Nachdem Häuser bereits im Sommer durch das Hochwasser des Wiembachs beschädigt worden waren, hatten sie nun schon wieder Wasser im Keller.

 Durch einen Wasserrohrbruch an der Lucasstraße hatten am Montagmittag zahlreiche Haushalte kein Trinkwasser.  Foto: Uwe Miserius

Durch einen Wasserrohrbruch an der Lucasstraße hatten am Montagmittag zahlreiche Haushalte kein Trinkwasser. Foto: Uwe Miserius

Foto: Uwe Miserius

Nach einem Trinkwasserrohrbruch an einer Transportleitung im Bereich der Lucasstraße waren am Montagmittag zahlreiche Haushalte in Leverkusen von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten. Betroffen waren vor allem Anwohner in den Stadtteilen Opladen, Küppersteg und Quettingen. Auch Keller liefen voll Wasser. Zur Sicherheit wurde in zwei Straßen zeitweise die Niederspannung abgeschaltet.

Der Schaden wurde offenbar bei Baggerarbeiten verursacht. Die EVL habe den Schaden analysiert und die Transportleitung abgeschiebert, informierte das Unternehmen. Da das Leverkusener Trinkwassernetz redundant angelegt sei, sollte sich der Wasserdruck im Laufe des Tages normalisieren, sodass dann alle Haushalte wieder versorgt seien, hieß es am Nachmittag. Um 14:40 Uhr hatten alle Häuser bis auf wenige Ausnahmen an der Rennbaumstraße, an der Burscheider- und der Elsbachtalstraße wieder Trinkwasser.

(inbo)