Trotz Fluthilfe und Ukraine-Krieg Bundeswehr tut sich schwer bei Nachwuchs in Leverkusen

Leverkusen · Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine gab es vorübergehend mehr Interesse an Heer, Luftwaffe und Marine in Deutschland. Doch der Boom scheint wieder abgeebbt zu sein, auch in Leverkusen. Der militärische „Dienst fürs Vaterland“ bleibt wenig populär. Daran haben auch Corona- und Fluthilfe-Einsätze von Soldaten kaum etwas geändert.

 Juli 2021: Bundeswehr-Soldaten gehen nach der Hochwasser-Katastrophe in Leverkusen von Haus zu Haus, um beim Aufräumen zu helfen. Verbindungsoffizier Dietlof von Arnim äußerte damals die Hoffnung, der Einsatz trage zu einem besseren Image der Truppe in der Stadtgesellschaft bei.

Juli 2021: Bundeswehr-Soldaten gehen nach der Hochwasser-Katastrophe in Leverkusen von Haus zu Haus, um beim Aufräumen zu helfen. Verbindungsoffizier Dietlof von Arnim äußerte damals die Hoffnung, der Einsatz trage zu einem besseren Image der Truppe in der Stadtgesellschaft bei.

Foto: Miserius, Uwe (umi)