Premiere in NRW Bolzplatz in Leverkusen wird Immaterielles Kulturerbe

Leverkusen · Der Aschenplatz an der Boberstraße in Leverkusen-Rheindorf wird als landesweit erster zum „Immateriellen Kulturerbe“ erklärt. Werkself-Legende Stefan Kießling erzählt, was ihm der Bolzplatz bedeutet.

 Die Asche, die die Welt bedeutet: Der Bolzplatz an der Boberstraße in Rheindorf ist „Immaterielles Kulturerbe“.

Die Asche, die die Welt bedeutet: Der Bolzplatz an der Boberstraße in Rheindorf ist „Immaterielles Kulturerbe“.

Foto: Uwe Miserius

Die atemberaubende Karriere von Weltfußballer Diego Maradona begann auf einem Bolzplatz seines Wohnviertels. Unzählige andere, auch weniger berühmte Kicker schnürten dort ebenfalls erstmals die Fußballschuhe. Kein Wunder, dass das NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft die „Bolzplatzkultur“ zum „Immateriellen Kulturerbe“ erklärte.