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Besuchsverbot in zwei Leverkusener Kliniken verhängt

Remigius und St. Josef : Besuchsverbot in zwei Leverkusener Kliniken verhängt

Mit einem sofortigen Besuchsverbot in den beiden Leverkusener Kliniken Remigius und St. Josef hat der Betreiber, der Kplus-Verbund, auf die weiterhin steigenden Infektionszahlen reagiert.

Ansteckungen machten – trotz einer sehr hohen Impfquote – auch vor den Mitarbeitern nicht halt, heißt es am Freitag in einer Mitteilung. Daher habe der Krisenstab der beiden Kliniken entschieden, dass ab sofort keine Patientenbesuche mehr möglich seien. „Zum Schutz unserer Mitarbeitenden und damit zur Aufrechterhaltung der medizinischen Versorgung sehen wir keine Alternative als ein Besuchsverbot auszusprechen“, sagt Geschäftsführer Thomas Karls. Ausnahmen bleiben etwa bei der Sterbebegleitung unter 2 G plus möglich.

Die Zahlen: Infizierte 20.331 (+483); Inzidenz 1375,2 (+92,1): Genesene 16.300, Erkrankte 3900; Todesfälle 138.

Kliniken Remigius: 7 Patienten; St. Josef: 2;  Klinikum:  32, einer davon intensiv.

(bu)