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Leverkusen: Berliner Platz: Frisch gemacht, jetzt wieder auf

Leverkusen : Berliner Platz: Frisch gemacht, jetzt wieder auf

Der Kreisverkehr Berliner Platz nimmt immer mehr seine neue Form an – aber es gibt auch Stellen, die wieder zur Baugrube werden, obwohl doch eigentlich schon alles neu gemacht war. So wie an den Fußgänger-Inseln auf Höhe der Pizzeria, Richtung Ludwig-Rehbock-Anlage. Die waren bereits schick gepflastert und begehbar. Bis zum Wochenende. Da wurden sie wieder abgerissen.

Der Kreisverkehr Berliner Platz nimmt immer mehr seine neue Form an — aber es gibt auch Stellen, die wieder zur Baugrube werden, obwohl doch eigentlich schon alles neu gemacht war. So wie an den Fußgänger-Inseln auf Höhe der Pizzeria, Richtung Ludwig-Rehbock-Anlage. Die waren bereits schick gepflastert und begehbar. Bis zum Wochenende. Da wurden sie wieder abgerissen.

Gesamtkosten: 15.000 Euro

"Für die wegweisende Beschilderung werden Pflasterflächen punktuell wieder aufgenommen um die erforderlichen Fundamente zu setzen", sagten gestern die Technischen Betriebe Leverkusen (TBL) auf Anfrage. Insgesamt handele es sich um eine Fläche von rund zehn Quadratmetern, die wieder aufgerissen würde. Und warum setzt man die Fundamente nicht direkt? "Aus baupraktischen Gründen", so die Antwort der TBL-Fachleute. "Um möglichst keine zusätzlichen Termine im Baufeld zu erzeugen, werden diese Beschilderungsarbeiten erst im Anschluss an die übrigen Arbeiten durchgeführt." Sprich: Die Straße selbst bleibt bei den jetzigen Arbeiten frei, die Arbeiten dort unbehindert. Nur die Inseln werden "bearbeitet".

Die Kosten der Aufnahme und Wiederverlegung des Pflasters betragen etwa 300 Euro, teilten die TBL mit. "Bei Gesamtkosten der wegweisenden Beschilderung in Höhe von rund 15.000 Euro, hieß es.

(RP)