A1- und A3-Ausbau bei Leverkusen Ministerium bittet zum nächsten Autobahn-Termin

Leverkusen · Der Austausch mit Staatssekretär Oliver Luksic im Berliner Verkehrsministerium geht in die nächste Runde. Er hat OB Uwe Richrath und die Leverkusener Bundestagsabgeordneten für Ende Januar zum digitalen Termin geladen. Thema: die jüngste Lärmuntersuchung an den Autobahnen.

 Dauerbrenner: Der Ausbau der A1 und der A 3 ist Ende Januar erneut Thema zwischen Berlin und Leverkusen.

Dauerbrenner: Der Ausbau der A1 und der A 3 ist Ende Januar erneut Thema zwischen Berlin und Leverkusen.

Foto: Miserius, Uwe (umi)

Ende des Monats  könnte es eine Wende beim Thema Autobahnausbau rund um Leverkusen geben. Zumindest aber gibt es einen neuen Austausch mit Berlin. Denn dann treffen sich Stadtspitze und Bundesverkehrsministerium erneut zum Thema.

Beim ersten Treffen Anfang April vergangenen Jahres zwischen Oberbürgermeister Uwe Richrath und dem Parlamentarischen Staatssekretär Oliver Luksic im Bundesverkehrsministerium ging es darum, die Forderungen und die Position Leverkusens darzulegen. Damals sei vereinbart worden: Es gibt  eine Folgeeinladung des Ministeriums,  „sobald die ergänzenden Lärmuntersuchungen abgeschlossen sind“, fasst die Stadt in einer Information für die Politik zusammen. 

Nun hat Berlin zu einem digitalen Termin am 30. Januar, 12 Uhr, eingeladen, bei dem die Autobahn GmbH die Ergebnisse der Untersuchung vorstellen und erläutern soll. Luksic (FDP) lädt dazu neben Stadtchef Richrath auch die drei Bundestagsabgeordneten für Leverkusen  – Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), Serap Güler (CDU) und Nyke  Slawik (Grüne) ein. Außerdem ist Bundestagsabgeordneter Bernd Reuther (vertritt den Niederrhein, verkehrspolitischer Sprecher der FDP) eingeladen.

Richrath will sich vorab mit Lauterbach, Güler und Slawik abstimmen. „Über den Inhalt und die Ergebnisse des Gesprächstermins wird im Anschluss berichtet“, heißt es von der Stadt.

(LH)
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