Vorsorge in der Blütenstadt Leichlinger sollen sich für Katastrophen wappnen

Leichlingen · Die Stadtverwaltung hat ihren Krisenplan überarbeitet und will zum Beispiel künftig feste Anlaufstellen für den Ernstfall einrichten. Sie nimmt aber auch die Bürger in die Pflicht, sich sachgemäß auszustatten und zu bevorraten.

Anwohner in Balken halfen sich am 14. Juli 2021 durch die Fluten der Wupper. Teilweise waren sie von der Außenwelt abgeschnitten.

Anwohner in Balken halfen sich am 14. Juli 2021 durch die Fluten der Wupper. Teilweise waren sie von der Außenwelt abgeschnitten.

Foto: dpa/Roberto Pfeil

Katastrophen brechen in der Regel plötzlich und unerwartet herein, wie zuletzt die Flutkatastrophe im Juli 2021. Ganz Leichlingen war darauf lange Zeit im Ausnahmezustand. Um künftig einem Ernstfall etwas besser begegnen zu können, hat die Stadtverwaltung nach eigenen Angaben ihren Krisenplan weiterentwickelt, den Katastrophenschutz optimiert und wichtige Geräte wie Notstromaggregate aufgestockt.