Diakonie übernimmt Blütenstadt-Garten in Leichlingen Gärtnern für das große Gemeinschaftsgefühl

Leichlingen · Seit 2022 wächst im Blütenstadt-Garten zwischen Rathaus und Cremers Weiden allerlei Essbares. Nun übernimmt die Diakonie das Projekt von der Stadt.

 Gisela Schindler ist nun Ansprechpartnerin für Hobby-Gärtner. Andreas Vollmert koordiniert die Projekte der Diakonie Katastrophenhilfe, Bürgermeister Frank Steffes setzt auf Quartiersentwicklung.

Gisela Schindler ist nun Ansprechpartnerin für Hobby-Gärtner. Andreas Vollmert koordiniert die Projekte der Diakonie Katastrophenhilfe, Bürgermeister Frank Steffes setzt auf Quartiersentwicklung.

Foto: Matzerath, Ralph (rm-)

Jeden Donnerstag ist im Blütenstadt-Garten zwischen Rathaus und Cremers Weiden ab sofort Säen, Gießen, Ernten angesagt, und jeden zweiten Donnerstag sind Stadtnetzwerkerin Silke de Roode und Gisela Schindler von der Diakonie von 16 bis 17 Uhr vor Ort, um über den Garten zu informieren und ein Netzwerk engagierter Leichlingerinnen und Leichlinger aufzubauen. Ihr Ziel: das Stückchen Erde nachhaltig zu bewirtschaften. Die Diakonie übernimmt den Blütenstadt-Garten von der Stadt, die ihn mit Geld aus der Städtebauförderung 2022 eingerichtet hatte. Denn: Der Garten passt bestens zum Diakonie-Projekt „Essbare Stadt“, für das die Diakonie-Katastrophenhilfe Fördermittel erhält.