"Got to Dance": DJ Antoine drückt "Big Style" die Daumen

Finale von "Got to Dance": DJ Antoine drückt "Big Style" die Daumen

Mit ihrem "Lyrical Hip-Hop" hat sich die Tanzformation "Big Style" ins Finale von "Got to Dance" getanzt und kämpft am Donnerstag gegen elf Konkurrenten um 100.000 Euro Preisgeld. Gute Wünsche hat sogar Star-DJ Antoine per Videobotschaft geschickt.

Denn im Halbfinale am vergangenen Donnerstag haben die 21 Tänzer und Tänzerinnen aus Leichlingen, Langenfeld, Monheim und Hilden auf seinen Lounge-Mix "Never Too Much" den Sieg im Battle gegen "Danceroom" eingeheimst - prompt schickte der international erfolgreiche Schweizer DJ und Produzent eine Videobotschaft und wünschte "viel Spaß und viel Erfolg" für die nächste Show. Das Video gibt es auf der Facebook-Seite von Big Style zu sehen.

Die Sieger des ersten Halbfinales mit der Jury. Foto: Pro Sieben/Sat1

"Das hat uns natürlich total gefreut, damit hat keiner gerechnet", sagt Tänzerin Alina Körber. Welche Musik sie für das Finale ausgesucht haben, wird (natürlich) noch nicht verraten. Nur soviel: "Wir bleiben unserem Stil treu, es wird viele Emotionen geben."

Am Mittwoch geht es zu den ersten Final-Proben ins Studio nach Köln-Ossendorf, am Donnerstagabend werden dann etwa 200 Fans die Kombo bei der Live-Show (20.15 Uhr/Pro Sieben) anfeuern. Und Millionen Fernseh-Zuschauer jeden Schritt verfolgen. "Von den Kameras bekommt man nicht so viel mit und man darf sich auch nicht zu sehr darauf fokussieren", sagt die 24-jährige Alina zur Nervosität. "Vor dem Auftritt bilden wir einen Kreis und pushen uns gegenseitig hoch. Dann freut man sich auf die Leute im Studio, die man schon jubeln hören kann." Neben der Aufregung herrsche pure Vorfreude.

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Am Dienstagabend fand das letzte Training mit ihrer Mutter Eva Körber statt. "Alle waren sehr konzentriert. So kurz vorher versucht man nur noch, kleine Unebenheiten auszubessern", sagt Trainerin. Denn an den Tänzen und den Outfits arbeitet "Big Style" schon seit Dezember, als man sich für das Casting beworben hatte. "Man musste sich ja von Beginn an auf alle Shows vorbereiten. Denn das kann man nicht in einer Woche schaffen."

Die Einschätzung der Konkurrenz fällt Alina und Eva Körber schwer - zu unterschiedlich sind die Stile. "Das ist ja wild durcheinander gemischt: große Teams, Duos und Einzeltänzer. Und auch Kinder sind dabei", sagt Eva Körber. Die 21 Tänzer von Big Style haben versucht, viele Freunde und Verwandte für das Voting zu begeistern: Denn beim Finale entscheiden allein die Zuschauer, wer den Sieg und das Preisgeld mitnimmt. "Wir hoffen, dass viele für uns anrufen", wirbt Alina um Stimmen.

(irz)
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