Monheim: Was Monheim gegen Rassismus tut

Monheim: Was Monheim gegen Rassismus tut

Podiumsdiskussion über Fremdenfeindlichkeit morgen im Bürgerhaus.

Mit einem Diskussionsabend will Monheim am Donnerstagabend laut Bürgermeister Daniel Zimmermann "ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Rassismus setzen". Unter dem Titel "Monheim im Diskurs" beteilige sich die Stadt in Kooperation mit dem Integrationsrat an den Internationalen Wochen gegen Rassismus. Der Eintritt im Bürgerhaus Baumberg ist frei.

"Rassismus ist in Deutschland über alle Generationen hinweg ein wachsendes Problem", sagt Achim Wieghardt, Leiter der städtischen Kinder- und Jugendförderung. "Bei unserer Diskussion geht es nun nicht um das ob, sondern das wo: Wie erleben wir Rassismus in Monheim und was können wir dagegen tun?" Angesprochen seien Einzelpersonen, Nachbarschaften, Netzwerke, Vereine, Verbände und Schulen. Zum Einstieg setzt sich Kabarettist Marius Jung mit der wachsenden Fremdenfeindlichkeit in Deutschland humoristisch auseinander. Danach berichten Bürger von eigenen Erfahrungen. Im Anschluss diskutieren Bürgermeister Zimmermann und Vertreter von Integrationsrat, Jugendparlament, Initiative Schule ohne Rassismus und Facebook-Gruppe Monheimer Urgesteine.

  • Monheim : Kabarettist stimmt auf Diskussion ein

15. März, 18.30 Uhr, Bürgerhaus, Humboldtstraße 8. Der Eintritt ist frei.

(mei)