Stadtteil-Porträt (folge 3) Rp Und Stadtwerke Unterwegs In . . .: Vereine bemühen sich gemeinsam um Neubürger

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Was zieht die Menschen nach Wiescheid? Antwort darauf bekam man jetzt bei einem geselligen Aktions- und Info-Nachmittag der ortsansässigen Vereine im Neubaugebiet Härterweg.

"Wir fühlen uns wohl in dieser super Gegend", sagt Harald Mögebauer (44), der mit Ehefrau und zwei Kindern seit April in Wiescheid wohnt. Einen Grund für dieses Wohlgefühl nennt Dietmar Schneider (63), der mit seiner Familie vor neun Jahren aus Ohligs kam: "Es gibt hier gute Kontakte mit der Nachbarschaft." Für Jens Huneke (48), früher in Aufderhöhe zuhaus, war es nach eigenen Worten schon immer ein Traum, in Wiescheid zu bauen, nicht zuletzt, weil seine Kinder die Grundschule in dem Ortsteil besuchten. 2009 erfüllte sich der Wunsch. Huneke gefällt besonders die abwechslungsreiche Eigenheim-Architektur. Andreas Friesch (48) zog 2011 aus Erkrath hierher. Der selbständige Unternehmer lobt die "Lebensqualität" in Wiescheid.

Bei dem Aktionsnachmittag, der mehr Publikum verdient gehabt hätte, stellten mehrere Vereine ihre Aktivitäten vor. So warb der Löschzug Wiescheid für die Jugendfeuerwehr. Der Schützenverein Landwehr veranstaltete ein Scheibenschießen. Der MC Frohsinn sang, der WTC präsentierte "Tennis im Grünen". Mit dabei waren auch die SGL, der Gartenbauverein und der CDU-Ortsverband, der Anregungen zur Gestaltung des Ortsteils entgegennahm. Auch Bürgermeister Frank Schneider plauderte mit Alt- und Neu-Wiescheidern.

(paa)
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