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Langenfeld: Sportkegler freuen sich über Defibrillator

Langenfeld : Sportkegler freuen sich über Defibrillator

Kegelsportler haben im Vergleich zu anderen Leibesübenden einen hohen Altersdurchschnitt. Der älteste bei den Sportkeglern Langenfeld ist 92. Gerade wegen der vielen älteren Sportler war der Kauf eines Defibrillators eine Herzensangelegenheit für den Vereinsvorstand. Finanzielle Unterstützung bekamen die Sportkegler jetzt aus dem PS-Zweckertrag der Stadt-Sparkasse Langenfeld. Geschäftsstellenleiter Bernd Friese übergab dem Vereinsvorsitzenden Gerhard Sadlowski das symbolische rote Prämienspar-Päckchen.

Kegelsportler haben im Vergleich zu anderen Leibesübenden einen hohen Altersdurchschnitt. Der älteste bei den Sportkeglern Langenfeld ist 92. Gerade wegen der vielen älteren Sportler war der Kauf eines Defibrillators eine Herzensangelegenheit für den Vereinsvorstand. Finanzielle Unterstützung bekamen die Sportkegler jetzt aus dem PS-Zweckertrag der Stadt-Sparkasse Langenfeld. Geschäftsstellenleiter Bernd Friese übergab dem Vereinsvorsitzenden Gerhard Sadlowski das symbolische rote Prämienspar-Päckchen.

Die Sportkegler trainieren zweimal in der Woche in ihrer Halle "Manni Jung" am Freizeitpark Langfort. "Wir sind einer von wenigen Vereinen, die noch eine eigene Kegelsporthalle haben", sagt Jugendbetreuer Bernd Rimlinger stolz. Die Halle bringt einiges an Arbeit für die 84 Vereinsmitglieder mit sich. "Zum Glück sind bei unseren Leuten diverse Talente vorhanden, sodass wir viel in Eigenregie machen können", sagt Geschäftsführer Toni Perez. So lassen sich die Kosten zumindest etwas mindern.

Dank PS-Zweckertrag der Sparkasse gehört nun auch ein Defibrillator zur Hallenausstattung. Tatsächlich ist bei den Sportkeglern schon einmal der Ernstfall eingetreten, bei dem ein Defibrillator hätte Leben retten können. Damit das Gerät im Notfall auch richtig eingesetzt werden kann, sind insgesamt zehn Vereinsmitglieder für den Umgang damit geschult worden.

(RP)