Bagage : Lebenshilfe dankt Sponsoren

Der "Zoch" in Langenfeld ist ohne die Lebenshilfe gar nicht mehr denkbar. Auch in diesem Jahr verteilten sich rund 60 Jecken auf den selbst gestalteten Motto-Wagen und die Fußtruppe. "Die Kostümierung war dieses Jahr sehr individuell, jeder durfte sich aussuchen, was er gerne anziehen möchte, alle Völker und Tiere der Erde waren erlaubt, und am Ende konnten wir 'ein richtig bunter Haufen' sein", freut sich Organisatorin Gabriele Müller. Seit 20 Jahren ist Müller bei der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann beschäftigt und arbeitet als Leiterin Betreutes Wohnen Süd.

Der "Zoch" in Langenfeld ist ohne die Lebenshilfe gar nicht mehr denkbar. Auch in diesem Jahr verteilten sich rund 60 Jecken auf den selbst gestalteten Motto-Wagen und die Fußtruppe. "Die Kostümierung war dieses Jahr sehr individuell, jeder durfte sich aussuchen, was er gerne anziehen möchte, alle Völker und Tiere der Erde waren erlaubt, und am Ende konnten wir 'ein richtig bunter Haufen' sein", freut sich Organisatorin Gabriele Müller. Seit 20 Jahren ist Müller bei der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mettmann beschäftigt und arbeitet als Leiterin Betreutes Wohnen Süd.

Bettina Braune, stellvertretende Leiterin des Wohnverbunds Langenfeld-Monheim, fuhr den Bagagebus mit dem Wurfmaterial, und Dietmar Wiegel sorgte dafür, dass die Taschen zum Werfen immer gut gefüllt waren. "Allen Lebenshilfe-Sponsoren gilt unser närrischer Dank", sagte Gabriele Müller. jste

(RP)