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Stadtführer erklären wieder die Besonderheiten Monheims

Monheim : Stadtführer erklären wieder die Besonderheiten Monheims

Nach der Corona-Pause bieten die Mon-Guides ab diesem Wochenende wieder Führungen an. Den Auftakt macht eine Führung rund um die Marienkapelle mit Informationen auch zur Geschichte des Piwipper Böötchens.

(og) Monheimer Transformationsgeschichten von Altem zu Neuem erzählt Stadtführer Hans Schnitzler am Samstag, 6. Juni, – etwa über die Entwicklung des Piwipper Böötchens von der Kapellenfähre zur Ausflugsfähre. Treffpunkt ist  um 18 Uhr am Schiffsanleger an der Kapellenstraße. Die Teilnahme kostet 4 Euro, Kinder können an der Führung kostenfrei teilnehmen. Am Sonntag, 7. Juni, geht es ab 11.15 Uhr um die Marienkapelle als Wallfahrtsort.  Schnitzler erläutert die außergewöhnliche Geschichte, Akustik, Lichtspiel und Atmosphäre der kleinen Kapelle, die Teil der Mon-Chronik ist. Teilnahme: 4 Euro.

Bei einer Rundtour mit dem Fahrrad können Teilnehmer am Sonntag, 28. Juni, die  Naturlandschaften von Monheim genießen. Die Tour führt vorbei an den Sehenswürdigkeiten der Altstadt, entlang der Rheinpromenade – vorbei an der Kulturraffinerie K714 – und weiter nach Baumberg. Im Aalfischerei-Museum und auf Haus Bürgel erfahren Radler Wissenswertes über die Geschichte der Region und des Rheins. Nach 15 Kilometern kehrt die Gruppe zurück zum Rheinbogen. Teilnahme: 7 Euro, Kinder 3 Euro. Kinder unter zehn Jahren fahren kostenfrei mit. Fahrräder sollten mitgebracht werden. Treffpunkt ist um 11 Uhr an die Tourist-Information am Landschaftspark Rheinbogen.

Ebenfalls am 28. Juni, um 15 Uhr, findet die nächste Stadtführung statt. Vom Schelmenturm geht die eineinhalbstündige Tour über rund zwei Kilometer durch die Altstadt, den Landschaftspark Rheinbogen und den Marienburgpark zum Ausgangspunkt. Kinder ab zehn Jahren zahlen 1,50 Euro, Erwachsene 3 Euro.

Für alle Führungen ist eine Anmeldung in der Touristen-Information, Rathausplatz 20, unter Telefon 02173 27 64 44 oder per E-Mail an info@monheimer-kulturwerke.de erforderlich. Bei der Anmeldung müssen die Namen und Adressen angegeben werden, um bei einer Corona-Infektion alle Teilnehmenden informieren zu können. Die Führungen finden größtenteils im Freien statt, gemäß der Coronaschutzverordnung müssen aber alle Teilnehmenden einen Sicherheitsabstand von 1,5 Metern einhalten. Eine Maske ist nur bei Besichtigungen geschlossener Räume zwingend erforderlich, so Stadtsprecherin Birte Hauke.