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Stadt Monheim hilft bei Seniorenbefragung

Mitmachen : Stadt hilft bei Seniorenbefragung

Mehr als 4000 Monheimer, die älter als 55 sind, werden vom Kreis Mettmann angeschrieben.

(elm) Zum zweiten Mal nach 2015 befragen der Kreis Mettmann und die zehn kreisangehörigen Städte Angehörige der Generation 55plus in Hinblick auf ihre Lebensqualität und Zukunftsplanung. Mehr als 4000 nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Personen wurden allein in Monheim angeschrieben. Die Beantwortung der 55 Fragen ist freiwillig und anonym. Wer zum Beispiel sprachliche Probleme hat, kann sich an den Sozialen Dienst oder das Integrationsbüro der Stadt wenden.

Der Kreis und seine Städte wollen etwa wissen, ob Ältere mehr Beratung in der Stadt brauchen, ob sie allein oder mit anderen zusammen in einem Haushalt leben. Bei Bedarf können den Bürgern auch Übersetzungen des Fragebogens in Englisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch oder Türkisch zur Verfügung gestellt werden. „Wer bei der Beantwortung Hilfestellungen braucht, kann sich gerne bei uns melden“, sagt Hans-Peter Anstatt vom Sozialen Dienst.

Der Kreis arbeitet bei dieser Erhebung mit den kommunalen Partnern der KOSIS-Gemeinschaft „Aktives Leben“ zusammen,  wissenschaftlich begleitet wird die Befragung vom Freiburger Institut für angewandte Sozialwissenschaft. Kreis und Städte erhalten durch dieses gemeinsame Projekt einen Datenfundus, der ihnen bei unterschiedlichen Planungen wichtige Orientierungshilfen bietet.

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Ansprechpartner im Monheimer Rathaus sind Naziha Zauaghi (Telefon 02173 951-3035), Gabriele Oesten-Burnus (Telefon 02173 951-505) und Hans-Peter Anstatt (Telefon 02173 951-533). E-Mail: sozialerdienst@monheim.de.

(elm)