Tim Kosmala vom 1. FC Monheim Loyaler Anführer und Familienmensch

Monheim · Tim Kosmala wollte „den Unfall“ des Abstiegs aus der Fußball-Oberliga reparieren und blieb deswegen noch beim 1. FC Monheim. Nun hat der Routinier die Mission erfüllt und wechselt nach Jüchen-Garzweiler – für seine Familie.

Auf dem Sprung nach Jüchen: Tim Kosmala verlässt den 1. FC Monheim und wechselt näher an seinen Wohnort – das ist für den nun zweifachen Vater wichtig.

Auf dem Sprung nach Jüchen: Tim Kosmala verlässt den 1. FC Monheim und wechselt näher an seinen Wohnort – das ist für den nun zweifachen Vater wichtig.

Foto: Matzerath, Ralph (rm-)

Tim Kosmala hätte sich seinen letzten Einsatz für den 1. FC Monheim (FCM) anders vorgestellt. Zwar gewann der Defensivspezialist mit dem Meister der Fußball-Landesliga auch das Kreispokal-Finale gegen den DV Solingen mit 4:0, aber er zog sich eine schwerwiegende Verletzung zu. „In einer Situation hat es mich erwischt. In einem Luftduell kam ich mit dem Kopf an den Ball, doch ich wurde von meinem Gegenspieler geschubst. Dadurch fiel ich auf mein linkes Bein. Ich wusste direkt, dass etwas nicht stimmen würde. Das Geschrei war ebenfalls groß“, berichtet Kosmala, der den FCM nach sechs Jahren verlässt.