Lokalsport: VfB Langenfeld steigt wieder in die Kreisliga A auf

Lokalsport: VfB Langenfeld steigt wieder in die Kreisliga A auf

Der VfB Langenfeld kehrt zurück. Nach dem 6:1 (1:0)-Erfolg über die eigene dritte Mannschaft ist dem Team von Trainer Herbert Jellitsch in der Fußball-Kreisliga B (Gruppe 1) zumindest der zweite Tabellenplatz schon sicher, der am Ende der Saison ebenfalls zum Aufstieg in die Kreisliga A nach oben ausreicht. Die Tore für die VfB-Erste im internen Duell erzielten Buhan Aydin (38./1:0, 78./5:1), Shane Famakinwa (49./2:0, 67./3:1, 73./4:1) und Stelios Kalatoudis (81./6:1). Florian Kuschel brachte die VfB-Dritte kurz nach der Pause vorübergehend auf 1:3 heran (50.).

Der SV Canlarspor und Langenfeld können sich nun an den beiden restlichen Spieltagen der Serie 2017/2018 ein lockeres Fernduell im Kampf um die Meisterschaft liefern, weil sie auf jeden Fall gemeinsam aufsteigen werden. Beide haben derzeit 55 Punkte auf dem Konto - sieben mehr als der Tabellendritte GSV Langenfeld II (48). Im Torverhältnis liegt Solingen (97:37 Treffer/plus 58) derzeit einen Hauch besser als sein Verfolger (94:37/plus 57).

Der VfB-Vorstand ist angesichts der positiven Entwicklung des Teams in den vergangenen Monaten begeistert. "Herbert Jellitsch hat seinen Ankündigungen Taten folgen lassen und in seiner ersten Saison beim VfB den Aufstieg geschafft - ein Glücksgriff. Mit seiner Art zu begeistern hat er viele gute Spieler zu uns geholt, weiterentwickelt und zu einer Einheit geschweißt. Jeder hat mitgezogen", stellt der Vorsitzende Manfred Sütterle fest.

  • Lokalsport : VfB Langenfeld darf nach 6:1 an Aufstieg denken

Als Belohnung für den Erfolg gab es zwar einen Tag trainingsfrei, doch ab jetzt gilt die volle Aufmerksamkeit der Beteiligten wieder den beiden restlichen Partien dieser Saison. Der VfB will versuchen, durch entsprechende Ergebnisse gegen den Nachbarn SC Reusrath III (27. Mai, 15 Uhr) und gegen den VfL Witzhelden (3. Juni, 15 Uhr, jeweils Jahnstraße) noch an die Tabellenspitze zu klettern. Gefeiert wird dann nach dem letzten Heimspiel auf jeden Fall am VfB-Platz.

(joj)
Mehr von RP ONLINE