Wasserspringen Nur Eikermanns „Bruder“ war stärker

Langenfeld · Bei den Deutschen Sommer-Meisterschaften im Wasserspringen in Berlin muss der Monheimer Jaden Eikermann im Einzelwettkampf seinem Synchronpartner den Vortritt lassen. Im Halbfinale lag der 19-Jährige noch klar vorn.

 Timo Barthel und Jaden Eikermann (l.) in Aktion.

Timo Barthel und Jaden Eikermann (l.) in Aktion.

Foto: dpa/Hassan Ammar

Die vergangene Woche hatte es für Jaden Eikermann in sich. Der Monheimer Wasserspringer griff zunächst mit seinem Partner Timo Barthel bei den Deutschen Sommer-Meisterschaften in Berlin an – und sie erreichten mit einer überragenden Bilanz von 435 Punkten aus sechs Sprüngen den Titel. „Das ist ein neuer Rekord für uns. Wir waren noch nie so stark, wenn wir zwei Pflicht- und zwei Kür-Sprünge machen mussten“, sagte Eikermann. Im Vorkampf hatte das Duo noch kleine Schwächen offenbart, weil es bei einem Sprung einige Fehler einstreute. Dadurch kamen die beiden nach sechs Sprüngen nur auf 402 Punkte, womit sie dennoch die mit Abstand stärkste Bewertung aller Teilnehmer erhielten.