Tennis Herren 65 des TC BW Monheim nutzen das Fenster

Monheim · Mitte November tat sich für die Tennisspieler ein neues Zeitfenster auf, als sie trotz der Coronaschutz-Maßnahmen draußen Einzel spielen konnten. Die Herren 65 des TC BW Monheim nutzten das weidlich aus.

 Die Herren 65 des TC BW Monheim (v. li.): Josef Lambertz, Hans-Jürgen Rosslenbroich, Dietmar Dehne, Bernd Lehmann, Bernd Zasche und Wolfgang Heimlich.

Die Herren 65 des TC BW Monheim (v. li.): Josef Lambertz, Hans-Jürgen Rosslenbroich, Dietmar Dehne, Bernd Lehmann, Bernd Zasche und Wolfgang Heimlich.

Foto: TC BW

Nachdem das Tennisspielen Anfang November Corona-bedingt ursprünglich gänzlich untersagt worden war, sowohl für die Halle als auch für die Außenplätze, gab es für letztere Mitte November Entwarnung.

Obwohl diese erwartete Erleichterung für die Nicht-Kontakt-Sportart Tennis nur für Einzel und nicht für Doppel gilt, wurde sie von den Spielern des Tennisclubs Blau-Weiß Monheim gerne angenommen. Die Herren-65-Medenmannschaft nutzte dieses neu aufgetane „Spielfenster“ mit besonderem Engagement und traf sich mit bis zu sechs Spielern spätvormittags in wärmender Herbstsonne zu Einzel-Matches mit wechselnden Partnern. Die drei noch mit Netzen bestückten und somit bespielbaren Plätze befanden sich nach zwei Wochen Ruhe auch vom Boden her in bestem Zustand und mussten lediglich vom Herbstlaub befreit werden.

Die so genutzte Spätsaison auf der Anlage an der Marderstraße war ein kleiner Schritt in Richtung Normalität im Tennisbetrieb. Ein großer Schritt folgt hoffentlich im nächsten Jahr, sobald man die Corona-Pandemie besser in den Griff bekommen hat. Darauf hoffen die Blau-Weißen, damit die gelben Filzbälle wieder ungehindert fliegen können.

(RP)