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Gefordert: Postsport und KSG bleiben an der Spitze

Gefordert: Postsport und KSG bleiben an der Spitze

Die Sportkeglerinnen von Postsport Langenfeld mussten in der NRW-Liga am vierten Spieltag zum ersten Mal in dieser Saison den Zusatzpunkt abgeben, steuern aber als einzige ungeschlagene Mannschaft auf Titelkurs. Nach dem 4709:4603 (2:1) über die immer gefährliche SG 63 Aachen-Knickertsberg liegt die Post (11 Punkte) weiter an der Spitze – vor den KSF 62 Wuppertal (8), den SK Kamp-Lintfort, Aachen-Knickertsberg und dem SKC Bielefeld (alle 7). Für Langenfeld am Start: Irena Voss (760 Holz), Bettina Woltersdorf (820), Elke Scheib (805), Heike Martini (762), Tanja Rittmann (773, Martina Roos (789. Unter dem Strich trat die Mannschaft diesmal nicht so geschlossen auf wie zuletzt beim 4916:4657 über Wuppertal.

Die Herren der KSG hatten sich in der Mittelrheinliga für die Partie beim KSK SG 31 Aachen vorgenommen, den Zusatzpunkt zu holen. Doch der Plan ging am Ende auf den schwierig zu bespielenden Bahnen in Kohlscheid nicht richtig auf. Während die Hausherren stark auftrumpften, lieferte Langenfeld nur eine mittelmäßige Leistung ab – die unter dem Strich zu wenig war, denn es gab ein 4568:4794 (0:3). Mathias Müller (747), Thomas Fischer (813), Patrick Hambloch (772), Ricky Zimmer (749), Michael Martschin (741) und Marko Rittmann (746) konnten Aachen nicht wirklich gefährden.

In der Tabelle liegt die KSG trotz ihrer ersten Saison-Niederlage weiter auf dem ersten Platz. Der Vorsprung ist jedoch nur noch hauchdünn, denn der Erste Langenfeld und der Zweite SK Köln liegen nach sechs Runden fast gleichauf (beide 14 Punkte). Der Dritte Aachen (13) hat einen Zähler weniger, aber auch ein Spiel weniger absolviert.

(RP)