1. NRW
  2. Städte
  3. Langenfeld

Kreis Mettmann: Polizisten informieren über ihren Beruf

Kreis Mettmann : Polizisten informieren über ihren Beruf

Auch im Jahr 2017 bietet Polizeihauptkommissar Marten Harms, Personalwerber aus dem Kreis Mettmann, weiterhin seine speziellen Beratungsangebote für polizeiinteressierte junge Menschen an.

Die erste Info-Runde des Jahres 2017, für einen Einstieg in den Polizeiberuf des Landes NRW, findet für junge Frauen und Männer am 25. Januar in Mettmann statt. In seinen Info-Runden informiert der Personalwerber in Theorie und Praxis über alle Facetten des Polizeiberufs. Begleitet werden diese Einblicke in die polizeiliche Berufswelt mit allen wichtigen Informationen über das Bewerbungs- sowie das mehrtägige Auswahlverfahren der Polizei NRW.

Besonders interessant kann für einige Bewerberinnen und Bewerber die Tatsache sein, dass nach der aktuellen Berufsbildungshochschulzugangsverordnung (BBiHZV) auch ein Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW nicht mehr zwingend an das Abitur oder die volle Fachhochschulreife gebunden ist. So besteht die Möglichkeit, nicht nur mit einem Meisterbrief oder einer vergleichbaren Qualifikation, sondern auch schon nach Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung und einer danach mindestens dreijährigen Tätigkeit im gelernten Beruf, ein Studium bei der Polizei aufzunehmen.

  • Bilal El Marhouni (links) wechselt von
    Fußball, Landesliga : So baut der SC Reusrath seinen Kader um
  • Das umgebaute Langenfelder Hallenbad wird gerne
    Wegen Flutschäden : Leichlinger lernen nun in Langenfeld schwimmen
  • Halbzeit für den Umbau von Monheims Innenstadt : Richtfest: Bürger stoßen auf die neue Mitte an

Und die Chancen auf einen Studienplatz seien angesichts der aktuellen Personalplanungen für die Polizei in NRW denkbar gut, so Harms.

Wichtigste Einstellungsvoraussetzung, um in die engere Auswahl für einen Ausbildungsplatz bei der Polizei im Lande NRW zu kommen, bleibt aber neben der aktuell veränderten Studierfähigkeit, dass Bewerber aus ärztlicher Sicht polizeidiensttauglich und zudem sportlich fit sind.

(RP)