Kreis Mettmann: Neanderthal-Museum bietet Bogenbau-Seminare an

Kreis Mettmann: Neanderthal-Museum bietet Bogenbau-Seminare an

In der Reihe der Bogenbauseminare des Neanderthal-Museums in Mettmann stehen wieder zwei Wochenendworkshops auf dem Programm: Am 17./18. Februar und 3./4. März (jeweils 9 bis 18 Uhr) haben Interessierte (ab 16 Jahren bzw. 14 Jahren mit Begleitperson) die Wahl zwischen sechs verschiedenen Bogentypen: Gebaut werden kann etwa ein Wikingerbogen (nach einem Fund aus Haithabu, 10. Jahrhundert) samt Pfeilen mit für die Zeit typischen Knochenspitzen oder ein mittelalterlicher Langbogen inklusive Hornenden, selbst gedrehter Bogensehne sowie zwei Pfeilen mit Befiederung und Geweihspitzen. Aus dem Nydammoor (Dänemark) stammt das Vorbild (4./5. Jahrhundert) für den schlanken Nydambogen mit einer achteckig facettierten Spitze aus Geweih. Entscheiden kann man sich auch für einen alamannischen Langbogen (nach einem Fund aus dem 6. Jahrhundert aus Süddeutschland), einen Steinzeitbogen (Holmegaard-Typ, ca. 8.000 v. Chr.) oder für einen Sudbury-Indianerbogen (Nordamerika, 17. Jahrhundert). Die Teilnahme an den Workshops kostet etwa 200 - 350 Euro (abhängig vom Bogentyp). Anmeldungen bitte direkt an den Seminarleiter Dr. Johann Tinnes, Stuppstr. 13, 50823 Köln, Tel./Fax 0221-513877, Mobil 0172-2435593, Mail: <a href="mailto:J.Tinnes.Pre-rec@arcor.de" target="_blank">J.Tinnes.Pre-rec@arcor.de</a> oder an das Neanderthal-Museum.

In der Reihe der Bogenbauseminare des Neanderthal-Museums in Mettmann stehen wieder zwei Wochenendworkshops auf dem Programm: Am 17./18. Februar und 3./4. März (jeweils 9 bis 18 Uhr) haben Interessierte (ab 16 Jahren bzw. 14 Jahren mit Begleitperson) die Wahl zwischen sechs verschiedenen Bogentypen: Gebaut werden kann etwa ein Wikingerbogen (nach einem Fund aus Haithabu, 10. Jahrhundert) samt Pfeilen mit für die Zeit typischen Knochenspitzen oder ein mittelalterlicher Langbogen inklusive Hornenden, selbst gedrehter Bogensehne sowie zwei Pfeilen mit Befiederung und Geweihspitzen. Aus dem Nydammoor (Dänemark) stammt das Vorbild (4./5. Jahrhundert) für den schlanken Nydambogen mit einer achteckig facettierten Spitze aus Geweih. Entscheiden kann man sich auch für einen alamannischen Langbogen (nach einem Fund aus dem 6. Jahrhundert aus Süddeutschland), einen Steinzeitbogen (Holmegaard-Typ, ca. 8.000 v. Chr.) oder für einen Sudbury-Indianerbogen (Nordamerika, 17. Jahrhundert). Die Teilnahme an den Workshops kostet etwa 200 - 350 Euro (abhängig vom Bogentyp). Anmeldungen bitte direkt an den Seminarleiter Dr. Johann Tinnes, Stuppstr. 13, 50823 Köln, Tel./Fax 0221-513877, Mobil 0172-2435593, Mail: J.Tinnes.Pre-rec@arcor.de oder an das Neanderthal-Museum.

Info: Neanderthal-Museum , Talstraße 300, Telefon 02104 9797-0; Fax 02104 9797-96; WhatsApp: 015777400718; museum@neanderthal.de. www.neanderthal.de; geöffnet täglich außer montags 10 bis 18 Uhr

(RP)