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Monheimer besuchen Partnerstadt Malbork

Polen-Fahrt : Monheimer besuchen Partnerstadt Malbork

Die zwölftägige Reise des Freundeskreises führte auch nach Warschau und in die Masuren.

Warschau, Masuren, Marienburg – der Freundeskreis Malbork blickt auf eine ereignisreiche Reise nach Polen zurück. Während der zwölf Tage ging es auch – aber nicht nur – in Monheims Partnerstadt.

Erster Schwerpunkt war Polens Hauptstadt. Die  25 Teilnehmer erlebten eine pulsierende, moderne Metropole  mit eleganten Hochhäusern. Die teils tragische, teils große Vergangenheit Polens wurde während der Stadtbesichtigung deutlich, so beim Besuch des Königsschlosses Wilanow und beim Rundgang durch die nach der Zerstörung durch Deutsche und Russen rekonstruierte Altstadt. Die Monheimer besuchten auch das ehemalige Warschauer Ghettogelände mit dem Denkmal für den Kniefall Willy Brandts von 1970.

Erholsam dann der Aufenthalt in den Masuren. Dort besichtigte der Freundeskreis das Jagdhaus, das an Gräfin Dönhoff erinnert. Schlusspunkt war Malbork mit der Marienburg. Bei einem Grillabend wurden im Wechsel polnische und deutsche Lieder gesungen. Mit den Malborker Freunden ging es ins Weichseldeltatal mit alten Kirchen und Mennoniten-Vergangenheit.