Monheim : Kulturwerke für den Award „Stadtkultur“ nominiert

(pc) Die städtische Tochter „Kulturwerke“ mit Geschäftsführer Martin Witkowski ist für den Europäischen Kulturmarken-Award 2019 nominiert. Eine 42-köpfige Expertenjury aus Kultur, Wirtschaft und Medien wählte Ende September in Berlin insgesamt 22 Nominierte in acht Kategorien aus.

Innerhalb des 14. Europäischen Kulturmarken-Awards wurden 105 Wettbewerbsbeiträge aus Deutschland, Frankreich, Holland, Kroatien, Litauen, Österreich, Tschechien und der Schweiz eingereicht, teilt die städtische Pressestelle mit. Die Preisverleihung ist bei der Kulturmarken-Gala „Night of Cultural Brands“ am 7. November in Essen.

Ausgezeichnet werden unter anderem trendsetzende Kulturanbieter, nachhaltige Investitionen in Kulturprojekte, innovative Bildungsprogramme, Stadtkultur und Kulturtourismusregionen sowie die engagierte Kulturmanager. Eröffnet wird die Verleihung von Michelle Müntefering, Ministerin für kulturelle Angelegenheiten im Auswärtigen Amt.  Für den „Preis für Stadtkultur 2019“ wurden die  Kulturwerke nominiert. Das Projekt „Kulturraffinerie K714“ habe überregionale Beachtung erlangt. Im Wettbewerberfeld konnten sich die Kulturwerke beispielsweise gegenüber Teilnehmern wie dem Kunstschacht Zollverein, dem Kultursekretariat NRW Gütersloh oder dem Asphalt-Festival  Düsseldorf durchsetzen.

Martin Witkowski sagt über die Nominierung: „Selbst wenn wir im November nicht komplett Abräumen, ist es uns doch schon jetzt gelungen, für die Vorhaben in Monheim und die Kulturwerke Begeisterung auszulösen. Das ist eigentlich für unsere junge Firma und mein Team die schönste Anerkennung.“ Zu den Preisträgern des Awards der letzten Jahre gehören unter anderem die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und das Burgtheater Wien.

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