Monheimer Verien „Hilfe für Kiew“ Sorge um Schulpartner in Kiew wächst

Monheim · Der Verein „Hilfe für Kiew“ hat Hilfsgüter in die Ukraine transportiert und Schulpartnerschaften mit dem Land gepflegt. 2008 hat sich der Verein aufgelöst. Doch viele Kontakte sind geblieben. Ehemalige Mitglieder sind nun in Sorge um die Menschen im Kriegsgebiet.

 Ulrich Anhut hat im Verein „Hilfe für Kiew“ mitgewirkt und Schulpartnerschaften organisiert. Jetzt sorgt er sich um die ehemaligen  Partner.

Ulrich Anhut hat im Verein „Hilfe für Kiew“ mitgewirkt und Schulpartnerschaften organisiert. Jetzt sorgt er sich um die ehemaligen  Partner.

Foto: Matzerath, Ralph (rm-)

  Valentina Parchomenko hat Angst. „Wir sind gezwungen, in Kiew zu bleiben. Wir werden aufgefordert, das Haus nicht zu verlassen, weil die Russen schon in der Stadt sind“, sagt die Ukrainerin am Telefon. Sie lebt in Kiew, im Bezirk Obolonski, wo die Russen zum Teil mit ihren Panzern schon eingefahren sind.