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Monheim Rheinpark wächst zu

Monheim : Rheinpark wächst zu

Wer die Rheinpromenade in Monheim entlang kommt, staunt über die architektonisch besonders gestalteten Gebäude im Rheinpark, die man in einer Kleinstadt nicht erwartet. Herausragend: der Oxea-Bau

(og) Cognis, heute BASF, war 2004 das erste Unternehmen, das den Rheinpark besiedelt hat. Es folgten der Energieversorger Mega und die private Akademie für Unternehmens-Management. Inzwischen sind alle Grundstücke in der prominenten Rheinlage verkauft, wenn sie auch noch nicht alle bebaut sind. „Die meisten Unternehmen warten, bis ein gewisser Prozentsatz der Räume in den geplanten Gebäuden vermietet ist“, erläutert Dr. Christoph Hahn von der  Wirtschaftsförderung. Zuletzt hat die Landmarken AG an der Wasserachse ihren Kauf öffentlich gemacht. Zuvor hatte die Firma Complemus, beide aus Aachen, ein Grundstück für den Bau von Büros gekauft.  Das Grundstück für das Parkhaus, das sowohl für die Mitarbeiter im Rheinpark als auch für Besucher der Kulturraffinerie K 714 dienen soll, ruht ebenfalls noch.  Ob der Rheinpark, dessen Gebäude allesamt durch eine besondere Architektur bestechen, in zwei oder vier Jahren fertiggestellt sein wird, hängt von der Nachfrage ab. RP-Foto: Ralph Matzerath