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Monheim: Mister Minit zieht weg: Shellgebäude war zu groß

Monheim : Mister Minit zieht weg: Shellgebäude war zu groß

"Wir haben den Mietvertrag bereits unterschrieben", sagt Andreas Berents, Geschäftsführer der Minit Deutschland GmbH & Co. KG, und zerstört damit die letzte Hoffnung von Mega-Geschäfsführer Udo Jürkenbeck, das Unternehmen würde den zum Jahresende auslaufenden Mietvertrag für das Shell-Gebäude verlängern. "Die Mega hat uns zwar ein attraktives Angebot gemacht, aber die Büroräume in Düsseldorf kommen unserem Flächenbedarf und unserem Wunsch nach Produktivität und Effektivität mehr entgegen", sagt Berents und spricht damit einen zentralen Nachteil der Immobilie an der Krischerstraße an: "Zu viel nicht nutzbare Fläche, für die man zahlen muss.

"Wir haben den Mietvertrag bereits unterschrieben", sagt Andreas Berents, Geschäftsführer der Minit Deutschland GmbH & Co. KG, und zerstört damit die letzte Hoffnung von Mega-Geschäfsführer Udo Jürkenbeck, das Unternehmen würde den zum Jahresende auslaufenden Mietvertrag für das Shell-Gebäude verlängern. "Die Mega hat uns zwar ein attraktives Angebot gemacht, aber die Büroräume in Düsseldorf kommen unserem Flächenbedarf und unserem Wunsch nach Produktivität und Effektivität mehr entgegen", sagt Berents und spricht damit einen zentralen Nachteil der Immobilie an der Krischerstraße an: "Zu viel nicht nutzbare Fläche, für die man zahlen muss.

" Dennoch wisse er das schöne Gebäude und den Rheinblick zu schätzen. Letztlich zählten aber wirtschaftliche Kriterien, wie die bessere Öpnv-Anbindung des neuen Standortes und die Möglichkeit, zusätzlich zu der Verwaltung auch Lager, Werkstatt und Archiv unter einem Dach zu vereinen. "Durch die kürzeren Wege können wir unsere Administration beschleunigen", so Berents, der bei weniger Fläche auch noch bessere Mietkonditionen angetroffen habe.

(RP)