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Maitanz in Langenfeld und Monheim: Wo man heute in den Mai tanzt

Langenfeld : Wo man heute in den Mai tanzt

Die Schützen Reusrath richten wieder ein großes Familienfest aus.

(elm) Auch in diesem Jahr richtet die Schützenbruderschaft Reusrath wieder  ihren „Tanz in den Mai“ für alle Familien rund um das Schützenheim, Brunnenstraße 51, aus. Los geht’s um 19.30 Uhr. Außerhalb des Festsaales wird wieder zusätzlich ein Bierwagen aufgestellt. Der DJ sorgt mit abwechslungsreicher Musik für alle Altersgruppen im Schützenheim für Stimmung. Für das leibliche Wohl gibt es Köstlichkeiten vom Grill, eine Maibowle und Cocktails, die die Jungschützen frisch zusammenmixen. Der Eintritt für Erwachsene beträgt fünf Euro pro Person.

Auch in der Diskothek Musik, Schneiderstraße 20, kann heute in den Mai getanzt werden.

Auf dem Monberg, Rheinpromenade 5, steigt heute, ab 20 Uhr,  ebenfalls eine Tanzparty, um den Mai zu begrüßen – für Menschen ab 30. Die Monberg-Gastronomie läutet damit ihre Sommersaison ein. Eintrittskarten im Vorverkauf (nur online) kosten fünf Euro pro Person, an der Abendkasse acht Euro.  Tischreservierung unter info@monberg.de.

Zu den Höhepunkten für die Mitarbeiter der WFB Werkstätten und ihren Angehörigen zählt auch in diesem Jahr der „Tanz in den Frühling“, den die Freunde und Förderer der WFB Langenfeld mit ihrem Vorsitzenden Dr. Theo Fleckenstein veranstalten. Unter dem Motto „der Mai ist gekommen“ findet er am Samstag, 4. Mai, von 14.30 bis 17 Uhr, in der Schützenhalle Langenfeld-Richrath, Kaiserstraße 60, statt. Kaffee und Kuchen sowie erfrischende Getränke sind für die Mitarbeiter kostenlos, für Eltern und Angehörige wird ein Unkostenbeitrag in Höhe von fünf Euro erhoben, der in eine bereitgestellte Spardose gesteckt werden soll.

„Wir als Förderverein freuen uns sehr darüber, dass unser früherer Vorsitzender Hans Hennecke und sein Sohn Hartmut seit vielen Jahren zum Tanz auf ihren Keyboards aufspielen. Sie wissen, was unsere Gäste lieben und können vor allem auch viel mit eigenen Melodien improvisieren“, so Dr. Fleckenstein.

(elm)