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Langenfeld und Monheim: Viele Kulturinteressierte bei Neanderland-Museumsnacht

Neanderland-Museumsnacht : Museen machen die Nacht zum Tag

Erlebnisreicher Start ins Wochenende: Bei der Neanderland-Museumsnacht nutzten in beiden Städten etliche Kulturinteressierte die örtlichen Angebote.

Zusätzlich zu den geöffneten Ausstellungen hatten die Museen ein unterhaltsames Begleitprogramm  organisiert. Sehr stimmungsvoll ging es in Monheim im ehemaligen Römerkastell Haus Bürgel zu: Dort wurde nach historischer Art Brot gebacken und hielt ein römischer Legionär vor dem Gebäude Nachtwache. Frisch gebackenes Brot gab es auch im stimmungsvoll illuminierten Garten des Deusser-Hauses. Das Aalfischerei-Museum an Baumberger Rheinufer wurde von außen stimmungsvoll illuminiert. Auch Hillas Leseschuppen hinter dem Ulla-Hahn-Haus und das Karnevalskabinett zog Besucher an. Etliche nutzten den Shuttle-Bus für mehrere Museumsbesuche an diesem Abend. Im Langenfelder Stadtmuseum mit Geschichtsschau und aktueller Fotoausstellung spielte das  Konzert-Duo „toi et moi“. Dazu erzählte bei einer mundartlichen Führung durch die anliegenden Straßen Manfred Stuckmann als Graf von Velbrück interessante Anekdoten aus Langenfelds Vergangenheit. Auch die Wasserburg Haus Graven mit aktuell drei Ausstellungen zog in der Museumsnacht viele Besucher an.