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Langenfeld: Thermobecher jetzt auch in der Schoppengasse

Klimaschutz : Thermobecher jetzt auch in der Schoppengasse

Bereits zwei Wochen nach dem Verkaufsstart haben die Hälfte der 1000 Langenfelder Thermo-Becher den Besitzer gewechselt.

„Wir hatten bereits Mitte der zweiten Woche gut 100 Becher herausgegeben und mussten Nachschub beim Klimaschutz-Team ordern“, sagt Bäckermeister Roland Schüren, der das Projekt in seiner Filiale unterstützt. Auch die beiden Edeka-Filialen an der Schneiderstraße und in Richrath mussten Becher nachordern. Bürgermeister Frank Schneider freut sich über die gute Resonanz.

Die Mindestspende von zehn Euro pro Becher geht nicht ins Stadtsäckel, sondern wird von der Verwaltung weitergeleitet. Begünstigt werden drei Projekte: BUND – „Spenden für den Meeresschutz“, NABU – „Meere ohne Plastik“ und das „one earth one ocean“-Projekt.„Ziel aller drei Projekte ist es, Verschmutzungen aus Meeren und von Stränden zu säubern“, berichtet der Klimaschutz-Beauftragte Jens Hecker.

Durch die Becher wird in Langenfeld dafür gesorgt, dass weniger Müll entsteht. „Zusätzlich wird es Ende des Jahres einen Wettbewerb zur Vermeidung von Einweg-Plastik geben“, berichtet Schneider. Jetzt gibt es den Thermo-Becher auch bei „Lebenslust“ in der Schoppengasse.