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Langenfeld: Sie helfen im Impfzentrum

Weltrotkreuztag : Sie helfen im Impfzentrum

Das DRK hat viele ehrenamtliche Mitstreiter. Am 8. Mai ist Weltrotkreuztag. Damit es helfen kann, brauche es viele Hände. Über 8000 Fördermitglieder setzten mit ihrem Beitrag im Kreisverband ein Zeichen für die gemeinnützige Hilfe.

(pc) Anlässlich des Weltrotkreuztages am Samstag, 8. Mai,  dankt Norbert Danscheidt, Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes in Mettmann, den zahlreichen Helfern in der Region für ihre  Arbeit, insbesondere jetzt in der Covid-19-Pandemie. Das Rote Kreuz sei besonders im Impfzentrum Erkrath im Einsatz. Dort seien momentan pro Tag über 30 Helfer vor Ort.

Testzentren würden durch Haupt- und Ehrenamtliche des DRK betrieben, um die  Bürger auf das Virus zu testen. Angebote im sozialen Ehrenamt seien geschaffen worden, um Einkaufs- und telefonische Besuchsdienste ins Leben zu rufen. Insbesondere ältere Mitmenschen seien so aus der sozialen Isolation geholt worden.  Im Kreis Mettmann wurden von einigen Ortsvereinen  Fahrdienste eingerichtet, um Senioren zu ihren Impfterminen zu bringen.

Damit das Rote Kreuz helfen kann, brauche es viele Hände. Über 8000 Fördermitglieder setzten mit ihrem Beitrag im Kreisverband ein Zeichen für die gemeinnützige Hilfe. Allein 1600  Rotkreuzler engagierten sich ehrenamtlich  in den Gemeinschaften der Bereitschaften, dem Jugendrotkreuz, dem Blutspendedienst und der Wohlfahrts- und Sozialarbeit. Fast 11.000 Blutspender im Kreis retteten mit ihrer Spende das Leben anderer.

Der Weltrotkreuztag wird jährlich am 8. Mai, begangen. Das ist der Geburtstag von Henry Dunant, dem Begründer der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung.