Langenfeld: Kreuzung Brandsackerstraße/Hugo-Zade-Weg wird vom 14. bis zum 25. Oktober gesperrt

Fahrbahnarbeiten mit Vollsperrung : Kreuzung wird bis zum 25. Oktober gesperrt

Vollsperrung ab Montag, 14. Oktober, bis zum 25. Oktober: Fahrbahn der Hecken- und Brandsackerstraße wird erhöht, damit Autos Tempo rausnehmen.

(mei) Am Südrand des Berghausener Neubaugebiets am Hugo-Zade-Weg starten am Montag, 14. Oktober, Fahrbahnarbeiten. Diese bringen laut Rathaussprecher Andreas Voss bis einschließlich 25. Oktober eine Vollsperrung und Umleitungen mit sich. Mit der Aufpflasterung der Fahrbahn im abgebildeten Kreuzungsbereich Hugo-Zade-Weg, Brandsacker-, Hecken- und Blumenstraße werde ein bereits im November letzten Jahres gefasster Stadtratsbeschluss umgesetzt.

An dieser Einfahrt ins neue Wohnviertel um den Rewe-Markt sollen die Einmündungen etwas erhöht werden. So müssen Autofahrer vor dem Einbiegen in die von vielen jungen Familien bewohnte Siedlung Tempo rausnehmen. Nach Angaben des städtischen Verkehrsplaners Franz Frank werden so genannte Sinussteine die Fahrbahn für den von der Eisenbahnbrücke Heckenstraße kommenden Verkehr leicht anheben. „Dies dient zum einen der Geschwindigkeits-Senkung, zum anderen der Schulwegsicherung in der Blumenstraße.“ Außerdem werde dadurch insgesamt die Übersicht in dem genannten Kreuzungsbereich verbessert. Wegen der Vollsperrung seien die Arbeiten auf dieser etwa 300 Quadratmeter großen Straßenfläche bewusst in die Herbstferien gelegt worden. Die ausgeschilderte Umleitung verläuft laut Voss in beide Richtungen über die Düsseldorfer Straße und die Berghausener Straße. „Alle Anlieger gelangen während der Bauzeit zu ihren Grundstücken. Es wird lediglich der Durchgangsverkehr betroffen sein.“

Die von Frank vorgeschlagene Aufpflasterung hatten die Stadtpolitiker im Bau- und Verkehrsausschuss mehrheitlich so beschlossen. Nur die Grünen stimmten dagegen. Sie hatten als einzige Partei die von einer Bürgerinitiative Hugo-Zade-Weg beantragte Sperrung dieser Zufahrt ins Wohngebiet befürwortet. Doch Sprecher von CDU und SPD wiesen in jener Ausschusssitzung darauf hin, dass diese bewusst so geplante Durchfahrt den dort Hingezogenen ja vorher bekannt gewesen war.

(mei)
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