Langenfeld Comic-Kultur Wenn Haus Graven zu Schlumpfhausen wird

Langenfeld · Der Förderverein Haus Graven hat für den Sommer eine Schlumpf-Ausstellung organisiert, sie basiert auf der Sammlung von Andreas Scharf. Er begleitet die Schau mit Führungen und Workshops. Zur Vernissage kommt Zeichner Miguel Diaz.

Dirk Tillenburg und Lothar Marienhagen freuen sich auf die Schlümpfe-Ausstellung in Haus Graven.

Dirk Tillenburg und Lothar Marienhagen freuen sich auf die Schlümpfe-Ausstellung in Haus Graven.

Foto: Matzerath, Ralph (rm-)

Sie sind blau, haben eine dicke Nase, tragen weiße Strumpfhosen und weiße Mützen: Die Schlümpfe – eine Zwergen-Community mit Dame, die in einem verwunschenen Land lebt. Erschaffen hat sie der belgische Zeichner und Autor Peyo (Pierre Culliford, 1928–1992). Ihren ersten Auftritt hatten sie 1958 als Nebenfiguren in seiner Comicserie Johan et Pirlouit („Johann und Pfiffikus“). Anlässlich des Belgien-Jahres werden sie im Sommer ihr verborgen liegendes Dorf Schlumpfhausen verlassen, um einem anderen, verwunschen anmutenden Ort einen Besuch abzustatten: der Wasserburg Haus Graven in Langenfeld.