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Langenfeld: Kinderbildungsgesetz spült höhere Zuschüsse in kommunale Kassen

Langenfeld : Kinderbildungsgesetz spült höhere Zuschüsse in kommunale Kassen

Als "vollen Erfolg" wertet NRW-Familienminister Armin Laschet das umstrittene Kinderbildungsgesetz, das zum 1.August landesweit das bisherige Gesetz zur Tagesbetreuung von Kindern ablöst. "Die Landesregierung hat ihr Versprechen erfüllt, die frühkindliche Bildung und Betreuung in den Kindertageseinrichtungen massiv auszubauen und zu verbessern", bekräftigte gestern der CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Dieter Clauser.

Als "vollen Erfolg" wertet NRW-Familienminister Armin Laschet das umstrittene Kinderbildungsgesetz, das zum 1. August landesweit das bisherige Gesetz zur Tagesbetreuung von Kindern ablöst. "Die Landesregierung hat ihr Versprechen erfüllt, die frühkindliche Bildung und Betreuung in den Kindertageseinrichtungen massiv auszubauen und zu verbessern", bekräftigte gestern der CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Dieter Clauser.

Die jetzt ausgewerteten Rückmeldungen der Jugendämter hätten ergeben, dass mehr Eltern als bisher ihre Kinder in Tageseinrichtungen angemeldet und sich überdies für längere Betreuungszeiten entschieden hätten. Für das Jugendamt Langenfeld bedeutet das 3.341.112 Euro fürs Kindergartenjahr 2008/2009 — satte 990.360 Euro mehr als im Vorjahr.

Das Monheimer Jugendamt erhält mit 2.455.296 Euro immerhin 510.732 Euro mehr als im Vorjahr. Zudem wurden alle beantragten Plätze für Unter-Dreijährige bewilligt. In Langenfeld erhöht sich damit die U-3- Betreuungsquote um 96, in Monheim gar um 145 Prozent.

(RP)