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Langenfeld: Interview mit Frank Noack

Langenfeld : Interview mit Frank Noack

Manchmal wünschte ich, ...

Manchmal wünschte ich, ...

... dass man in der kommunalen Politik mehr bewegen könnte.

Knallrot bin ich zum Beispiel geworden, als...

... ich meiner Frau anstelle des Hochzeitskusses die Hand gegeben habe. Klarer Fall von mangelnder Übung, man heiratet halt nicht jeden Tag.

Sonntage sind für mich perfekt, wenn...

... ich mich mit meiner Familie und Freunden zum Grillen treffen kann.

Meine größte Niederlage war...

... bis jetzt Gott sei Dank nur beim Schachspiel. Ich hoffe, dass das auch so bleibt. Toi, toi, toi!

Ich habe mir immer gewünscht, dass...

... ich mit meiner Familie in Frieden alt werden kann.

Wäre ich unsichtbar, würde ich als Erstes...

... mal gucken, wie Fraktionssitzungen bei der CDU ablaufen. Mir ist unverständlich, dass die immer so schnell fertig sind.

Von meinen Eltern habe ich gelernt, dass...

.... man sich für seine Ziele einsetzen und gradlinig durchs Leben gehen soll.

Bei Facebook kann ich...

... mich manchmal aufregen, wenn ich unsachliche Meinungsmache lese. Es steht jedem frei sich selbst politisch zu engagieren und es besser zu machen.

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Wenn ich in den Spiegel schaue,...

... sehe ich mich.

Mein Lieblingsschlager ist...

... noch nicht erschienen.

Wirklich verpasst habe ich...

... bisher nichts (glaube ich).

Anstrengend werde ich, wenn...

... ich merke, dass mich jemand nicht ernst nimmt.

Nervös werde ich beim Blick auf meinen Kontostand, wenn...

... meine Frau einkaufen war.

(RP)