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Kolumne Neu In Der Stadt: Im Teras gibt's Ayran mit Schaum

Kolumne Neu In Der Stadt : Im Teras gibt's Ayran mit Schaum

Die Räume im Erdgeschoss sind eingerichtet. 60 Gäste finden Platz an 16 Tischen. "Draußen können noch einmal 80 Gäste sitzen", sagt Teras-Chef Hoshang Ebrahimi und kündigt an, dass er in den nächsten Wochen in der ersten Etage der Marktarkaden auch eine Shisha-Bar eröffnen will - "wenn die Stadt das genehmigt". Der Gastronom aus Essen wäre gern der erste, der dieses Angebot in Langenfeld schafft.

Ende Juli hat das Teras in der Fußgängerzone eröffnet und bietet seither orientalisch-mediterrane Küche mit internationalen Anspruch. Suppen, frische Salate, Meze-Platten, selbst gespießtes Döner, auf dem Holzkohlegrill gegarte Steaks, Grillteller, selbst gebackenes Brot - all das gehört bis jetzt zum Angebot des neuen Restaurants. Eine Suppe gibt es ab 4,50 Euro. Das teuerste Steak liegt bei 30 Euro. Dafür, dass es den Gästen mundet, ist Koch Kerim Nasari zuständig. Sein Reich ist vor allem der Holzkohlegrill, wo nicht nur Steaks, sondern auch Gemüsespieße brutzeln. Hasib Fagiri kümmert sich um Ayran. Die Maschine, in der das erfrischende Sommergetränk aus Joghurt und Wasser hergestellt wird, liefert auch den Schaum dazu und sieht aus, wie eine Zuckerwatte-maschine, wie man sie von der Kirmes kennt. Serviert wird Ayran in silberfarbenen Kännchen.

Foto: Heike schoog

Hoshang Ebrahimi und sein Team haben noch viel vor. Künftig soll es auch ein umfangreiches Frühstücks- und Brunchangebot geben und zum Beispiel die Kunden des Wochenmarktes zu einer Pause einladen. og

(RP)