Langenfeld: Heinenbusch: Pfützen stoppen Fußgänger

Langenfeld : Heinenbusch: Pfützen stoppen Fußgänger

Auf dem unbefestigten Teil des Rundwegs steht nach Regen Wasser. Mulden sollen gefüllt werden.

Im dicht bebauten Richrath ist der Heinenbusch eine Naturidylle. Auf dem Baggersee zwischen Winkelsweg, Schneiderstraße und Karpfenweg liegen die Boote des Angelsportvereins Petri Heil, ringsum führt ein Rundweg unter Schatten spendenden Bäumen und an einer Streuobstwiese vorbei. Spaziergänger und sportliche Hobbyläufer tummeln sich dort gleichermaßen, auch Rainer Köhler (54) dreht am Heinenbusch regelmäßig seine Runden. Außer an und nach Regentagen. "Da stehen in Höhe des Tennisvereins riesige Pfützen auf dem unbefestigten Weg", sagte der 54-Jährige in einem Anruf beim Bürgermonitor unserer Zeitung.

Wie das Bild zeigt, ist es an manchen Stellen des Rundwegs tatsächlich auch etliche Stunden nach Ende des Regens nicht möglich, die Pfützen trockenen Fußes zu passieren. Wer sich nicht mit Anlauf am Weitsprung versuchen oder in den matschigen Pfützenrand treten möchte, muss umkehren.

"Wir pflegen diesen Weg regelmäßig", sagte auf Anfrage des Bürgermonitors Bastian Steinbacher, Chef des städtischen Betriebshofs. Doch sei es an manchen Stellen des unbefestigten Streckenteils schwierig, Mulden im Boden zu verhindern, in denen sich dann bei Regen das Wasser sammelt, so dass sich Pfützen bilden. "Wegen des starken Baumbestands bekommt man nicht überall ein vernünftiges Profil hin."

Gleichwohl will Bastian Steinbacher seine Leute prüfen lassen, inwieweit sich auf dem Rundweg am Heinenbusch die ein oder andere Mulde etwas auffüllen lässt, so dass sich zumindest auf absehbare Zeit danach keine Riesenpfützen mehr bilden.

(mei)