Kreis Mettmann: Haaner haben das meiste Geld im Kreisgebiet

Kreis Mettmann : Haaner haben das meiste Geld im Kreisgebiet

Im Jahr 2015 verfügte jeder Einwohner in Nordrhein-Westfalen rein rechnerisch über ein durchschnittliches Jahreseinkommen von 21 336 Euro. Wie Information und Technik als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, waren das 323 Euro mehr als ein Jahr zuvor.

Mit 36 382 Euro wies Schalksmühle im Märkischen Kreis das höchste verfügbare Einkommen je Einwohner aller 396 Städte und Gemeinden in NRW auf. Attendorn im Kreis Olpe (36 025 Euro) und die Stadt Meerbusch im Rhein-Kreis Neuss (34 543 Euro) folgten auf den Plätzen zwei und drei. Am unteren Ende der Skala rangierten Gelsenkirchen mit 16 274 Euro und Kranenburg (Kreis Kleve) mit 15 313 Euro.

Die meisten Einwohner im Kreis Mettmann verfügten über ein überdurchschnittliches Einkommen. 2015 kamen sie im Schnitt auf 24.723 Euro, 421 Euro mehr als im Vorjahr.

Das höchste Einkommen im Kreisvergleich haben die Haaner mit 31.416 Euro (+547 Euro), gefolgt von Erkrath 25.273 Euro (+582 Euro), Heiligenhaus 24.424 Euro (+343 Euro). In Hilden liegt das Durchschnittseinkommen bei 23.697 Euro (+460 Euro), in Langenfeld bei 24.528 Euro (+303 Euro) und in Mettmann bei 24.112 Euro (+445 Euro). Monheim haben im Schnitt 20.888 Euro (+266 Euro) in der Tasche, Ratinger 27.614 Euro (+471 Euro), Velberter 22.392 Euro (+371 Euro) und Wülfrather 23.015 Euro (+435 Euro).

(cis)