Langenfeld: 150 Kinder bewältigen Minitriathlon

Langenfeld: 150 Kinder bewältigen Minitriathlon

Nach dem Schwimmen, Radfahren und Laufen gab es Medaillen für alle.

Beim Langenfelder Kindertriathlon sind fast 150 Schüler an den Start gegangen. Sie haben die 50-Meter-Schwimmstrecke (Freibad), die 1,25 bzw. 2,5 Kilometer-Fahrradstrecke (Langforter Straße) und eine 500-Meter-Laufstrecke auf der Freibadwiese erfolgreich gemeistert. Startberechtigt waren Schüler der Jahrgänge 2007 bis 2011, die in Langenfeld eine Schule besuchen, Mitglied in einem Langenfelder Sportverein sind oder in Langenfeld wohnen. Ausrichter waren das Referat Kindertageseinrichtungen, Schule und Sport sowie die Vereine des Initiativkreises "Rund ums Bad" (DLRG, Schwimmverein, SG Langenfeld).

Bei schönem Wetter waren die jungen Sportler mit Ehrgeiz und Elan bei der Sache. Für ihre Leistungen bekamen sie eine Finisher-Medaille. Zudem konnten sich die Teilnehmer über eine Urkunde freuen. Die ersten drei jeder Altersklasse erhielten außerdem eine weitere Medaille: Hier die ersten aus jeder Altersklasse: Jahrgang 2007: Mona Leuchgens und Simon Fischer; Jahrgang 2008: Marlene Tolksdorf und Benedict Bernhard; Jahrgang 2009: Sophia Steinmetz und Jonas Goritz; Jahrgang 2010: Julie Zeising und Maurice Leon Gillissen; Jahrgang 2011: Rieke Idel und Nils Hofmann.

Im Rahmen der Siegerehrung fand eine Tombola statt, bei der die Startnummer jedes Teilnehmers als Los fungierte. Neben vielen, überwiegend sportlichen Preisen, war ein 100 Euro-Phantasialand-Gutschein der begehrteste Gewinn. Gestiftet wurden diese Preise von der Stadt-Sparkasse Langenfeld.

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Bastian Köchling aus dem städtischen Sportreferat zeigte sich erfreut über den Verlauf der Veranstaltung: "Neben dem tollen Wetter war es vor allem schön zu sehen, mit wie viel Freude und Enthusiasmus alle Kinder zur Sache gingen." Für Abwechslung sorgte zwischen den einzelnen Rennen das Glücksrad der Stadt-Sparkasse.

"Ohne die vielen Helfer der Vereine, insbesondere der DLRG, wäre eine solche Veranstaltung gar nicht möglich", bedankte sich Köchling bei allen Helfern.

(og)