Strukturwandelprojekt Weg frei für GründerHub im Kreis Heinsberg

Erkelenzer Land · Die Zukunftsagentur Rheinisches Revier hat einen klaren Förderzugang für das Projekt entdeckt. Es soll dabei helfen, mehr junge Unternehmen in der Region anzusiedeln.

 Das Gewerbegebiet Ost in Erkelenz (Symbolfoto).

Das Gewerbegebiet Ost in Erkelenz (Symbolfoto).

Foto: Uwe Heldens

(cpas) Der Weg für den geplanten GründerHub im Kreis Heinsberg ist frei. Wie die für die Förderung von Strukturwandelprojekten zuständige Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR) mitteilte, hat das Projekt den dritten Stern erhalten. Das bedeutet, dass die ZRR einen klaren Förderzugang für den GrunderHub identifiziert hat.

Christoph Dammermann, ZRR-Aufsichtsratsvorsitzender und Staatssekretär im NRW-Wirtschaftsministerium, sagte: „Das Jahr 2021 markiert den Startschuss für die ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Transformation des Rheinischen Reviers. Mit unserer Strategie zur Gestaltung des Strukturwandels setzen wir bewusst an den Stärken der Region an. Die regionalen Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Verwaltung gehen die Herausforderungen mit großem Engagement an.

Die von der Gründerregion Aachen koordinierte digitale Plattform GründerHub konzentriert ein Strategie- und Managementkonzept für mehrere Landkreise im Rheinischen Revier unter einem Dach. Mehrere Projektpartner aus dem Kreis Heinsberg sind daran beteiligt. Ziel ist, die Hürden für Gründungen zu senken und deren Qualität zu erhöhen, indem der Hub bedarfsgerechte Informationen beschafft, sammelt, bearbeitet, verwaltet und bereitstellt. So sollen sich mehr junge Unternehmen in der Region ansiedeln und voneinander profitieren können.

64 Vorhaben im sogenannten Sofortprogramm Plus der ZRR haben nun zweite, 28 davon zudem dritte Sterne erhalten und damit einen identifizierten Förderzugang. Im Starterpaket Kernrevier haben elf Projekte den zweiten Stern.

(cpas)
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