1. NRW
  2. Städte
  3. Kreis Heinsberg

Tipps vom Wegberger Baumschulmeister: Aufgaben für den Garten im Frühling

Kostenpflichtiger Inhalt: Tipps vom Wegberger Baumschulmeister : Was im Garten jetzt zu tun ist

Der Garten als zweites Wohnzimmer – eine schöne Vorstellung. Damit daraus Realität wird, bedarf es einiger Arbeiten. Der Wegberger Baumschulmeister Kleo Montforts erklärt, welche Maßnahmen an der frischen Luft nun anstehen.

erD Arpli tis ien hiitcgwre taMno für enjde aG.nrte Wnen red Ftros aus edm oBnde sit dnu die tTreuenrpame en,igset tcgsälh edi Sutend dre oäntgrebrbHy – das ltig rdeies ega,T wo eleiv hnesecnM ermh Ztei an,heb lsa enihn libe tsi, omus rm.he ettzJ„ igbt se neike eArsdneu hm,er“ tasg lrcmuuaBhetimses elKo nrostotfM asu gbWgree. „erW conhs mmeri enesin aGrtne cönhs mhenca lotle,w se raeb ine hcfaftseg at,h üfr nde sit die teiZ etztj r“fkt.epe rE ltaug:b rFü„ vieel rdwi red tnrGae ni sediem Jhar uzm zewenit ozrhimem,Wn ni mde amn hics leevticlhi tfeör äau,tlfh asl mna hgcdtae t“ht.eä umZ tarSt ni die sieaaGntnrso gtbi der tepErex ied ncttisgheiw .Tispp

et-ioLoTD-s eiD aentkl geTa sdni eibr.vo mA teesbn onch na sdemei edcWeohnne loslte rühtgctnknzeecusi eenw,dr asw eürb nde rtneWi zu wdli wdngreoe t.is Je„ztt ltolse nam nuehecicd,znürks ow sda ncoh alels mbeplosrol hgt.e Da tsi es auhc ega,l ob snohc ine aarp äBltrte dnu eBnült ad “isn,d atsg sr.tnofotM eBi mäBeun netshe eid nctzePsthnalif a.n uAhc zmu unaelnNfzpe esi edi icehirgt Ziet. rVo maell n,Reos Obetmsb-uä udn tSurercäh wioes whrtenritea aenStud iesen tjtze ersh ugt uz .zsetne ezttulZ thsee das ngeüDn n,a gtsa otrt:nosfM sDa„ ltig tcinh unr frü f,lPanzne asd glit cauh rüf dne saRn.e dnU rzwa am etsnbe mit gaürterNdnu.“

uZ hfür tGu gDin lilw iWele b,eahn htßei es in ehSnca müseG.e Wer Tamtoen nzehrcate,hüt rde tsoell eiesd honc in rde Wmreä nsas.el „stSble mi Ghwuäeshcas ebknmeom Ttmaone mu eised ietZ ohnc lnlchse neeni ,nuest“H gsta der tpreoaif.rGn ucAh wnne edi nmTeaepuerrt in edn noekmdnme oecnWh na dre MeGad2ka--r0r tzk,arne nnöke es nthsac hocn rhse aktl .iesn ems„üGe ifer mi Gteanr uz npnleaf,z sad hat jeztt cnoh knneei “nSin, tgsa rttsnMoof. uAhc na Smenmrlmeuob ise vor nde heisiEeginl, oals orv edm 51. ,iaM ochn ithnc uz ne.nekd

Bltbeie niE rdTen, edn nsfroottM iset mde eengneravgn aJrh ta,ethbecbo disn pelnn.nzeränhinBeaf e„Di etuLe lwolen ied nnBiee wdeeir isn toBo eohl“n, atsg er – sola öthcgilsm eanPnlfz kuna,ef die ahuc nde artsk rnegfdähete esnInkte nef.lhe saD Geut dar:an eneB„in gönem ghntciieel ella effno ehbülednn e,laPznfn ad itbg es losa enei eMgne Aal“.suwh ePkrfte seeni zmu eBeplisi senitrG dun Biknlus.sae tärtesrkV dernwü hsci die hseeMcnn hcau idewer rfü äeBmu tnenresr.eisei rftnMosot autl,bg sads asd tim edn netesngdie eraTtpmrnuee änenhmstuz:gam Es„ rwdi mimer mäwrre ni end letetnz aJrn.he Dei eLuet llowen h“tcenSta. nhärWed jgreüen Msehcnne zu uejngn eBnuäm enetri,ned edi ohnc igneie erhaJ wchsean ,smeüns sib ise acStnthe nsedpn,e eneis uhca gerßo Bmuäe ta:gfreg Ihc„ deewr etjzt sbeerl 8.5 Dei eeutL bhaen in emein bneietstmm ltrAe aj iknee 010 raJhe Wareitzet r,hme mu med uamB imbe esWcanh encguzzuu.“k

loBknae ctihN erjed hta ineen rtaG.en reW es fua eesnmi okBnal reeng günr ,hat lletso hsci elarnildgs noch nie enwig ue,gnlded ewi rtofoMtsn ieltpef:mh rü„F edi hslienscask bBmknluanleo sit es cnho zu .rfüh deareG in den oeenbr kortkeceSwn eizhne ohnc takle d“Wnie. nMaetmon knneö amn dne Bnolka ni gnOurdn nngi,rbe übeKl udn ensäKt erubnsä und mit eeurn rdeE ebfneü.ll sWa teztj nohsc t,ftkinorienu nseie täesp nüsgüFbhlheirrl ewi .klcaGodl