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Wegberger Stadtmeisterschaften im Schwimmen mit 82 Teilnehmern

Schwimmen : Gute Voraussetzungen für schnelle Zeiten im Becken geboten

Bei den von den Freien Schwimmern ausgerichteten Wegberger Stadtmeisterschaften waren insgesamt 82 Teilnehmer mit von der Partie.

24 Mädchen und Jungen freuen sich nach einem erfolgreichen Wettkampf im Grenzlandringbad in Wegberg über ihre Medaillen und Titel als Stadtmeister. Bei der Traditionsveranstaltung, zu der der Stadtsportverband Wegberg eingeladen hatte, gingen insgesamt 82 Teilnehmer an den Start.

Die meisten Starter, nämlich 50, schickten der Ausrichter Freie Schwimmer Wegberg ins Rennen, 21 kamen vom TuS Wegberg und elf aus den Vereinen in Erkelenz und Hückelhoven. Gabi Brümmer, Vorsitzende der Freien Schwimmer Wegberg, hatte zusammen mit ihrem erfahrenen Team das lokale Schwimmevent wieder sehr gut vorbereitet und allen Aktiven gute Rahmenbedingungen für schnelle Zeiten geboten.

Während alle Platzierten in den einzelnen Disziplinen bereits in den Wettkampfpausen Urkunden erhielten, konnte am späten Nachmittag der Vorsitzende des Stadtsportverbandes, Manfred Maschke, den neuen Stadtmeistern gratulieren und ihnen die verdienten Medaillen überreichen. Für die Ermittlung der Jahrgangsbesten werden die in den einzelnen Disziplinen erreichten Punkte zu einer Endsumme addiert. „Die Stadtmeisterschaft war wieder eine gelungene Veranstaltung und eine gute Werbung für den Schwimmsport. So können wir jedes Jahr erneut interessierte Kinder und Jugendliche für diese Sportart begeistern“, so Brümmer.

Die ersten Pätze gingen der Mädchen gingen bei den Titelkämpfen an: Anouk Kristin Rhese (2015), Anna Magoley (2014), Frauke Kuhnen (2013), Josefine Peters (2012), Lisa Pattscheck (2011), Lia Mevissen (2010), Lilian van Grinsven (2009), Linna Herbst (2008), Lia Marie Göbbels (2007), Adriana Duric (2006), Lena Köck (2004), Eva Landmesser (1997, offene Klasse).

Bei den Jungen waren in Wegberg erfolgreich und können sich als Stadtmeister feiern lassen: Conrad Heider (2014), Nick Seelert (2013), Noah Willebrand (2012), Kilian Kuhnen (2011), Christian Ahlborn (2010), Marko Duric (2009), Magnus Locher (2008), Nick Schestokat (2007), Niklas Pattscheck (2006), Rene Klein (2005), Pascal Knein (2004) und Dennis Eder (1987, offene Klasse).