Tischtennis: Frauenmannschaften des TV Hückelhoven-Ratheim

Tischtennis : Ratheimerinnen gehen als Aufsteigerinnen in die Saison

Tischtennis: Frauenteams vor dem Start ins Spieljahr.

Beide Frauenmannschaften des TV Hückelhoven-Ratheim sind in dieser Saison wieder aufgestiegen: die erste Mannschaft zurück in die Bezirksliga, die zweite von der 2. Bezirksklasse zurück in die Bezirksklasse.

In der Bezirksliga kennen sich die Spielerinnen der 1. aus. Sabine Stupning, Anja Rütten, Beate Zilkenat und Ute Thönnißen spielen seit mehreren Jahren in dieser Besetzung zusammen. Allerdings hatte Rütten zuletzt in der zweiten Mannschaft ausgeholfen und mit ihrer grandiosen 31:0-Bilanz zum Aufstieg als Tabellenerster mit 14 Siegen in 14 Spielen beigetragen.

Die Gegner in der Bezirksliga kennt man bereits: „Unser erstes Spiel ist am Samstag in Süchteln-Vorst. Die Mannschaft kennen wir schon. Meist werden es knappe Spiele“, lautet die Prognose von Mannschaftssprecherin Stupning.

Kerstin Werner, Sprecherin der zweiten Mannschaft, sieht die Rückkehr ihrer Abteilungskollegin Rütten in die erste Mannschaft mit einem lachenden und einem weinenden Auge: „Sie hat uns in der vergangenen Saison mit ihrem grandiosen Spiel zum Aufstieg verholfen. Aufgrund der Tischtennisranglisten-Punkte wird sie nun in der 1. Damenmannschaft von Ratheim spielen. Wir wünschen ihr natürlich, dass sie an ihrem Erfolg der vergangenen Saison anknüpfen wird. Und wir hoffen, dass wir uns auch ohne so eine starke Mannschaftskollegin in der Klasse bewähren können.“ Für den TV Hückelhoven-Ratheim II sind Ulrike Rocke, Lena Thönnissen, Kerstin Werner, Ingrid Jansen und Ursula Görtz gemeldet. In dieser Saison müssen die Spielerinnen der 2. Ganz schöne Wege auf sich nehmen: Hückelhoven ist in dieser Staffel der südlichste Punkt. Auswärts geht es unter anderem jeweils rund 70 Kilometer nach Krefeld und Duisburg. Das Spiel beim TuS Wickrath in der Rückrunde ist da mit etwa 22 Kilometern quasi ein Derby.

Der erste Gegner beschert der zweiten Mannschaft gleich die weiteste Anfahrt: der SV Wanheim aus Duisburg. Werner ist schon sehr gespannt: „Das ist eine Mannschaft, die wir noch nicht kennenlernen durften. Wir freuen uns auf einen guten Saisonstart.“

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