Fußball : Spitzenspiel wird erst verspätet angepfiffen

Kreisliga A: Erst um 17 Uhr wird am Sonntag das Topduell des 12. Spieltages in Kuckum angepfiffen.

Aufsteiger FC Randerath/Porselen hat bisher, trotz des spektakulären 4:5 der Vorwoche bei Rhenania Immendorf, eine starke Saison gespielt und belegt den fünften Tabellenplatz. Am 12. Spieltag der Kreisliga A erwartet man einen Gegner, der bislang hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Denn die SVG Birgden/Langbroich/Schierwaldenrath dümpelt aktuell in der unteren Tabellenregion, und es wird wohl schwer für die Mannschaft von Frank Strothkämper, dies bei Ra/Po zu ändern.

In starker Verfassung präsentieren sich sowohl der VfJ Ratheim als auch der SV Schwanenberg. Am Ratheimer Ohof treffen beide Offensiv-Spezialisten nun aufeinander, um ihre Kräfte zu messen und den weiteren Weg festzulegen.

Ein schweres Auswärtsspiel wartet auf Schlusslicht SV Brachelen. Die Elf von Trainer Maik Schiffers muss in die Kreisstadt und trifft dort auf den 1. FC Heinsberg-Lieck. Im Seestadion dürften die Punkte für Brachelen wohl kaum zu ergattern sein.

Während Germania Hilfarth sich als Neuling recht gut in der Liga eingefunden hat, sieht das beim ebenfalls aufgestiegenen FSV Geilenkirchen anders aus. Somit geht die Germania an der Callstraße als deutlicher Favorit in das Heimspiel.

Wer die Favoritenrolle beim Spiel SV Waldenrath/Straeten gegen den SV Helpenstein innehat, ist schwer zu sagen. Waldenrath bewegt sich aktuell langsam hoch in Richtung Mittelfeld, wo sich auch Helpenstein nach zuletzt durchwachsenen Darbietungen befindet. Diese Partie ist also durchaus richtungsweisend.

Vier Siege in Folge feierte der FC Wanderlust Süsterseel zuletzt. Diese gute Verfassung wird er auch im Heimspiel gegen Rhenania Immendorf brauchen, denn der forsche Aufsteiger ist sicherlich nicht zu unterschätzen.

Das Spitzenspiel der Liga wird erst um 17 Uhr angepfiffen. Dann treffen in Kuckum Tabellenführer SV Niersquelle Kuckum und der SV Breberen aufeinander. Bei einem eventuellen Sieg könnten die Niers-Kicker um Trainer Jörg Pufahl einen direkten Konkurrenten auf noch größerer Distanz halten. Dies scheint auch gut möglich zu sein, da Breberen zuletzt eher durch schwankende Leistungen auffiel.

(mom)
Mehr von RP ONLINE