Fußball: Nur Stefan Zabel und Maurice Passage überzeugen

Fußball : Nur Stefan Zabel und Maurice Passage überzeugen

Stefan Zabel: Der Keeper bekam richtig was zu tun – und stellte seine herausragende Klasse nachhaltig unter Beweis. Er zeigte nicht nur einige spektakuläre Paraden, sondern glänzte auch durch aufmerksames Mitspielen, entschärfte so einige "haarige" Situationen durch entschlossenes Herauskommen auch 25 Meter vor dem Tor. Maurice Passage: Der Rechtsverteidiger war mit Abstand Beecks bester Feldspieler, rannte die Linie rauf und runter, hatte bemerkenswert viele Ballkontakte, war oft nur durch Fouls zu bremsen, stand aber zumeist allein auf weiter Flur.

Stefan Zabel: Der Keeper bekam richtig was zu tun – und stellte seine herausragende Klasse nachhaltig unter Beweis. Er zeigte nicht nur einige spektakuläre Paraden, sondern glänzte auch durch aufmerksames Mitspielen, entschärfte so einige "haarige" Situationen durch entschlossenes Herauskommen auch 25 Meter vor dem Tor. Maurice Passage: Der Rechtsverteidiger war mit Abstand Beecks bester Feldspieler, rannte die Linie rauf und runter, hatte bemerkenswert viele Ballkontakte, war oft nur durch Fouls zu bremsen, stand aber zumeist allein auf weiter Flur.

Patrick Ajani: Verlor beim 0:1 das Kopfballduell gegen Denis Wegner. Hatte auch sonst einige Probleme, verlor zu viele Zweikämpfe. Danny Fäuster: Dasgleiche gilt auch für den zweiten Innenverteidiger. Auch er hatte speziell auf Wegner keinen rechten Zugriff. Sebastian Wilms: Der Linksverteidiger war bemüht, spielte aber wie die meisten unter Normalform. Fabio Ribeiro: Gewohnt lauffreudig, konnte aber auch nicht alle Löcher schließen. Bei seinen Offensivaktionen fehlte die Passgenauigkeit. Simon Küppers: Dem zweiten Sechser war deutlich anzumerken, dass er nach der langen Zwangspause (Meniskus-OP) nun zwar wieder gesund, aber noch nicht 100-prozentig fit ist – für einen Gegner wie Hennef reicht das (noch) nicht. Wurde folgerichtig zur Pause ausgewechselt. Thomas Lambertz: Versuchte es wiederholt mit Einzelaktionen, blieb dabei aber spätestens beim dritten Mann hängen. Hatte Sekunden nach der Pause Pech, als sein Schuss nur knapp das Tor verfehlte. Dominik Bischoff: Der sonst so torgefährliche Mittelfeldspieler war völlig von der Rolle. Leitete zudem mit zwei Ballverlusten im Mittelfeld Hennefs zweites und drittes Tor ein. Lars Klitzsch: Ging auf der "Neuneinhalb" als Berkigt-Ersatz mit unter, blieb wirkungslos. Sahin Dagistan: Tat sich selbst keinen Gefallen, dass er sich trotz starker Prellung zur Verfügung stellte. Hatte keine einzige Szene, bekam freilich auch keine brauchbaren Bälle. Wurde zur Pause ausgewechselt. Martin Blaas: Kam für Dagistan, fiel aber nur bei einer kleinen "Meinungsverschiedenheit" mit Hennefs Andreas Moog auf, die für beide mit der Gelben Karte endete. Sergen Camcioglu: Kam zur Pause für Küppers, spielte wacker mit, setzte aber auch keine Akzente. emo

(emo)
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