Schießen : Der Pokal bleibt beim SSV Tüschenbroich

Schießen: Spitzenresultate beim Luftwehrschießen.

Der SSV Tüschenbroich war dieses Mal der Ausrichter des Kreispokalschießens mit dem Luftgewehr im Sportschützenkreis Heinsberg. Als Gewinner dieser begehrten Trophäe hatten sie im vergangenen Jahr das Recht auf die Austragung dieses Wettbewerbs erworben. Insgesamt neun Mannschaften hatten ihre Meldekarte zu diesem Aufgelegtschießen abgegeben. Zum Einsatz kamen dabei insgesamt 45 Schützen, davon zehn weibliche.

Als Mannschaftsieger gingen die Vertreter der Mannschaft des SSV Tüschenbroich I bei diesem Schießen hervor. Mit 599 Ringen als Resultat hatten sie aber nur den minimalen Vorsprung von lediglich einem Ring auf die Sportschützen Waurichen. Der SSV Tüschenbroich II sicherte sich Rang drei mit insgesamt 595 Ringen, wobei ihnen aber nur die Hinzuziehung der Zehntelwertung gegenüber den ringgleichen Sportschützen Effeld zum glücklicheren Ende verhalf.

Um den fünften Platz stritten sich die Mannschaften des SSV Niederkrüchten und der Schießsportfreunde Aphoven. Bei jeweils 585 Ringen gab auch hier die Zehntelwertung den Ausschlag zugunsten der Niederkrüchtener. Das Teilnehmerfeld komplettierten der SSV Kückhoven mit 581, die Sportschützen Rur-Kempen mit 576 und der SSF Wegberg mit 572 Ringen.

Die meisten Ringe in der Einzelwertung gelangen bei den Damen der Effelderin Claudia Caron, der Wauricherin Petra Frohn und der Tüschenbroicherin Resi Mingers. Nach jeweils 200 Ringen mit 20 Schüssen musste auch hier die Zehntelwertung herhalten. Hiernach siegte Caron vor Frohn und Mingers. Zu den Top-Five gehörten noch Ingrid Bronneberg (Tüschenbroich / 196) und Marie-Sofie Mevissen (Waurichen / 195).

Bei den Herren leisteten sich der Tüschenbroicher Leo Tappeßer und der Wauricher Ferdi Damm keinen Fehlschuss. Deshalb musste auch bei ihnen noch genauer nachgeschaut werden. Der Sieg wurde schließlich Tappeßer zugesprochen. Zu den Spitzenschützen zählten weiterhin die Tüschenbroicher Horst Vorstedt, Rolf Monius und der Effelder Frank Künkels, alle mit 199 Ringen.

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