Lokalsport : Der VfR Granterath

Der VfR Granterath hat im ersten Heimspiel ein Debakel erlebt. Beim 0:3 gegen Katzem zeigte der Aufstiegsfavorit eine schwache Leistung. Besser machte es die Konkurrenz aus Hückelhoven: Roland Millich gewann das torreichste Spiel des Tages mit 6:3 in Baal und verteidigte damit die Spitze. Auch Ay Yildizspor überzeugte gegen Kückhoven II. Highlight des Tages war jedoch das Hilfarther Derby, das die Germania trotz 0:3-Rückstand noch drehte. Nach dem Spiel kam es zu Tumulten zwischen Zuschauern und Spielern, die vermutlich noch ein Nachspiel haben werden.

SV Golkrath – SC Wegberg 1:2 (0:1). Maik Fuhrmann bescherte dem SV Golkrath die zweite Niederlage im zweiten Spiel. Beide Tore (15.+68.) erzielte der "Zehner" für Wegberg. Patrick Vildic konnte in der 90. Minute nur noch verkürzen.

TuS Jahn Hilfarth – Germania Hilfarth 3:4 (1:0). Nach Treffern noch Maik Honold (10.), Frank Bauer (50.) und Kevin Lück (53.) sah die Jahn-Elf bereits wie der sichere Sieger aus. Doch Sabahttin Akkas (54.+87.), Dirk Hansen (80.) und Rexhep Mumini (89.) schafften mit ihren Toren noch die Wende in einem turbulenten Spiel, das die Gastgeber nach Gelb-Rot für Sebastian Schmidt (84.) in Unterzahl beendeten.

VfR Granterath – Viktoria Katzem 0:3 (0:1). Granterath begann gut, gab das Spiel aber bereits Mitte der ersten Hälfte ab und verlor somit hochverdient durch Tore von Volkan Özdemir (39.+58.) und Said Salame (79.).

Ay-Yildizspor Hückelhoven – Germania Kückhoven II 5:0 (2:0). Die Platzherren hatten gegen die Germania keine Mühe. Mann des Tages war Emre Bitim, der gleich vier Treffer erzielte (7.+38.+60.+77.). Zudem traf Salah Saado (52.).

SC Erkelenz – SV SW Schwanenberg II 0:2 (0:1). In einem ausgeglichenen Spiel erzielte Frank Wilms kurz vor der Pause die schmeichelhafte Gästeführung. Danach waren die Schwäne tonangebend und erhöhten kurz vor Schluss noch durch Thorsten Küppers (86.).

SV Baal – Roland Millich 3:6 (1:2). Das torreichste Spiel endete mit einem verdienten Auswärtssieg für Millich. Torschützen waren Markus Kaminski (1.+ 77.) und Patrick Klein (49.) für Baal sowie Pascal Schostock (7.+36.+79.), Alexander Brik (54.), Dima Widerkehr (62.) und Safa Dikenli (67.) für Millich.

(doh)
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