Beim SV Niersquelle Kuckum gewinnt die Mannschaft von Trainer Bernd Nief verdient mit 3:0

Fußball : Sparta Gerderath verteidigt die Tabellenführung

Kreisliga A: Beim SV Kuckum gewinnt das Team von Trainer Bernd Nief verdient mit 3:0.

Sparta Gerderath verteidigte am siebten Spieltag der Kreisliga A durch ein hochverdientes 3:0 beim SV Niersquelle Kuckum die Spitzenposition in der Tabelle. Der SV Waldenrath/Straeten kam zu Hause nicht über ein 0:0 gegen den FC Wanderlust Süsterseel hinaus, was für die junge Mannschaft von Neu-Trainer Maik Honold die ersten Punktverluste der Spielzeit bedeutete. Richtig Spaß macht auch weiterhin Aufsteiger SG Katzem/Lövenich. Gegen Bezirksliga-Absteiger Roland Millich stand am Ende ein fetter 4:0-Erfolg auf dem Spielberichtsbogen. Gut in Schuss zeigte sich auch der SV Helpenstein, der sein Heimspiel gegen den SV Golkrath sicher mit 4:0 gewann.

SV Niersquelle Kuckum – Sparta Gerderath 0:3 (0:1). Das Ergebnis klingt relativ deutlich, und so waren auch die Spielverhältnisse. Der alte und neue Tabellenführer aus Gerderath ging nach 14 Minuten durch Robin Bannert in Führung, der so langsam immer besser in Form kommt. Dann tat sich auf der hervorragend hergerichteten Asche im Helmut-Clever-Stadion lange Zeit wenig, bis Gerderaths Mittelfeldmann Sven Jansen mit dem Treffer zum 2:0 alles klar machte für den Gast (70.). Philipp Wilms setzte anschließend fünf Minuten vor Spielende noch einen drauf für die Grün-Weißen.

SV Waldenrath/Straeten – FC Wanderlust Süsterseel 0:0. Der SV Waldenrath/Straeten hat erstmals in der Spielzeit Punkte liegengelassen. Gegen einen gut eingestellten Gegner aus Süsterseel reichte es am Ende nur zu einem torlosen Unentschieden.

SG Katzem/Lövenich – SV Roland Millich 4:0 (2:0). Der Aufsteiger aus Erkelenz sorgt auch weiterhin für Furore, und schickte Millich mit einer deutlichen Klatsche nach Hause. Andreas Hasslinger brachte die Spielgemeinschaft in Front (22.). Nur zehn Minuten später erhöhte Marius Palus auf 2:0. Nach dem Seitenwechsel machte Oguzhan den viel zitierten Deckel drauf und es hieß 3:0 für die Hausherren (63.). Eine Viertelstunde vor dem Abpfiff durfte auch noch Simon Schopphoven jubeln, der das 4:0 gemacht hatte.

SV Breberen – SVG Birgden/Langbroich/Schierwaldenrath 1:3 (0:1). Eine empfindliche Niederlage mussten für die Blau-Weißen aus dem Selfkant im Derby einstecken. Stephane Pelters war es, der die Gäste verdient in Führung gebracht hatte (39.). Als kurz nach dem Seitenwechsel Niklas Braun sogar auf 2:0 erhöhte, schwanden die Hoffnungen der Gastgeber (47.). Nochmals Braun war dann zum 3:0 erfolgreich (80.), das Ehrentor für Breberen machte Martin Quadflieg (86.).

SSV Kirchhoven – Germania Hilfarth 1:5 (0:2). Für Aufsteiger Kirchhoven bleibt die A-Liga immer noch ein schwer zu bespielendes Pflaster. Gegen Germania Hilfarth setzte es eine klare Schlappe, die auch in der Höhe in Ordnung ging. Nach 25 Minuten brachte Dirk Hansen die Gäste von der Callstraße in Führung. Früh wurden irgendwelche Zweifel über den Spielausgang beseitigt, als Ramazan Alkan einen Elfmeter zum 2:0 verwandelte (33.). Weiter ging es in Minute 52, als der neue Torjäger Alexander Bechthold das 3:0 erzielt hatte. Dem 1:3 durch Arment Shehu setzte wiederum Bechthold das 4:1 entgegen (70.). Für den Schlusspunkt der Partie sorgte Hilfarths Spielertrainer Khaled Ali Khan, der auf 5:1 stellte (86.).

SV Helpenstein – SV Golkrath 4:0 (4:0). Den Namen Mohamed Lamine Soumah werden die Verantwortlichen vom SV Golkrath wohl vorerst nicht vergessen. Innerhalb von 21 Minuten besorgte der Angreifer einen 3:0-Vorsprung für den SV Helpenstein. Damit war die Partie auf dem Wildenrather Kunstrasen im Grunde schon gelaufen, doch noch in Abschnitt eins machte Robin Langer das 4:0. Im zweiten Abschnitt wurde das Spiel dann ärmer an Höhepunkten, der Sieger stand indes schon lange fest.

FC Randerath/Porselen – Germania Teveren II 3:1 (2:1). Routinier Holger Schubert kann es noch: Und wie! Beim ungefährdeten 3:1-Sieg gegen die zweite Mannschaft von Germania Teveren, erzielte Schubert alle drei Treffer für seine Farben. Zum ersten Mal langte er nach 16 Minuten zu, und es hieß 1:0. In einem Spiel, das die Gastgeber weitgehend dominierten erhöhte Schubert dann auf 2:0 (35.). Kurzzeitig kam bei den Gästen Hoffnung auf, weil Jeremy Bessix auf 1:2 verkürzt hatte (37.). Doch im Verlauf der zweiten Halbzeit war Ra/Po wieder Herr im eigenen Haus und Schubert machte das Triple voll (77.).

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