Athletinnen aus dem Kreis Heinsberg mit guten Leistungen bei den Finals

Leichtathletik : Starke Leistungen der „Ehemaligen“ bei den Finals

Die diesjährigen Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften, die im Berliner Olympiastadion stattfanden, waren einer von insgesamt zehn nationalen Titelkämpfen. Unter dem Titel „die Finals von Berlin“ fand dieses neue Format sowohl bei den jeweiligen Aktiven, als auch beim Zuschauer großen Anklang.

Aus Sicht des Kreises Heinsberg waren ehemalige Athletinnen aus dem Kreis, die nun für auswärtige Vereine starten, erfolgreich. Einen sehr schönen vierten Rang erzielte die Myhlerin Sina Mai Holthuijsen, die für die LAV Bayer Uerdingen/Dormagen startet, im Hammerwurf der Frauen. Mit einer Serie von 57,43 Metern/ 57,21 Metern/x/ 61,22 Metern/ 62,06 Metern und 61,88 Metern zeigte sie ihre derzeitige Konstanz. Mit ihrer neuen Jahresbestleistung von 62,06 Metern fehlten ihr final 34 Zentimeter zu Platz drei und Bronze. Einen Rang hinter ihr erreichte die Gerderatherin Michelle Döpke, die in „Diensten“ des TSV Bayer 04 Leverkusen steht, mit 60,48 Metern Rang fünf. Auch sie hatte mit 60,25 Metern/ 60,26 Metern und 60,48 Metern drei Würfe jenseits der 60-Meter-Marke.

Einen guten siebten Rang erzielte Christina Zwirner. Die ehemalige ETV-Athletin, die zurzeit im weinroten Dreß des ASV Köln unterwegs ist, qualifizierte sich am ersten Wettkampftag, im zweiten Vorlauf über 800 Meter startend, mit 2:07,39 Minuten direkt für das Finale am Sonntag. In diesem Halbfinale belegte Christina Rang drei. Am Finaltag erreichte sie dann mit 2:07,64 Minuten die siebtschnellste Zeit.

Damit erreichten alle drei Athletinnen die jeweiligen Finals in ihren Disziplinen.

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